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31.12.2014

18 Prozent der Amerikaner erwarten, Schulden mit ins Grab zu nehmen

Dass Schulden einige Menschen über Jahre verfolgen ist nichts Neues, in den USA scheint die Situation aber noch deutlich schlimmer zu sein. Wie eine Umfrage eines Kreditkartenvergleichsportals herausgefunden hat, denken 18 Prozent aller Amerikaner, dass sie ihre Kreditkartenschulden mit ins Grab nehmen werden. Die Zahlen sind schockierend. Wie CreditCards.com herausgefunden hat, denkt fast jeder fünfte Amerikaner, dass er mit Schulden sterben wird. In den USA lässt sich mit Schulden aber meist leichter leben, immerhin gibt es keine der Schufa ähnliche Institution. In Deutschland gibt es mittlerweile zwar interessante und transparente Alternativen wie das Onlinekonto, ein Leben mit einem negativen Schufa-Eintrag bleibt dennoch schwierig. So gravierend wie in den USA ist die Situation dennoch bei Weitem nicht. So sind hierzulande nicht annähernd so viele Menschen verschuldet wie in den USA. Die Zahlen geben dennoch zu denken, denn die steigende Verschuldung ist ein globales Phänomen. Das Onlinekonto ohne Schufa könnte in Zukunft entsprechend für immer mehr Menschen der letzte Rettungsanker sein. 60 Prozent der Amerikaner machen weiter Schulden

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Der Trend zu immer mehr Verschuldung zeigt sich auch daran, dass 60 Prozent der Amerikaner auch weiterhin munter Schulden machen. Wie aus der Umfrage hervorgeht, hat mehr als jeder zweite US-Amerikaner in der Vorweihnachtszeit einen Kredit aufgenommen, um Geschenke zu kaufen. Befragt wurden dabei nur die Personen, die ihre Verschuldung zuvor noch nicht abgebaut hatten. Das bedeutet, dass mehr als die Hälfte der Schuldner den Schuldenstand noch weiter erhöht hat, anstatt diesen nach und nach abzutragen. In einer solchen Situation hilft in Deutschland nur noch die Privatinsolvenz, die sich mit einem Online-Konto als fairem und transparentem Partner am besten bewältigen lässt. Nur 14 Prozent der US-Amerikaner sind schuldenfrei Wie aus der Studie außerdem hervorgeht, sind nur 14 Prozent der US-Amerikaner schuldenfrei. Von den über 1.000 Befragten gaben demnach weniger als 150 an, dass sie nach derzeitigem Stand keine Schulden haben. In Deutschland dagegen sind weit weniger als die Hälfte aller Bürger verschuldet. Die Hilfe des fairen und transparenten Onlinekontos ohne Schufa kann sich allerdings auch für diese lohnen, denn wer nichts mit der Schufa zu tun haben will, der ist beim Onlinekonto genau richtig. Mit Schulden gilt das besonders, denn wer sich in der Vergangenheit verschulden musste, der will sich von stationären Banken, die einen Schufa- oder Gehaltsnachweis verlangen, nicht bloßstellen lassen. Beim Online-Konto ist dagegen weder ein Nachweis über die Schuldenvergangenheit noch über die aktuelle Beschäftigungssituation vorzulegen. Negative Tendenz in den USA Überrascht zeigt man sich bei dem US-amerikanischen Kreditkartenvergleichsportals insbesondere darüber, dass sich die Zahl der Menschen, die von ihren Schulden übermannt werden, mehr als verdoppelt hat. Einen solchen Trend kann man in Deutschland nicht wahrnehmen. So scheint es, als würden die Deutschen entweder solider wirtschaften oder öfter Gebrauch von staatlichen Angeboten wie der Privatinsolvenz machen. Wer sich für eine Privatinsolvenz entscheidet, der kann seine Schulden innerhalb von wenigen Jahren abbauen. Mit einem Onlinekonto, das sowohl bei einer Insolvenz als auch bei einer einfachen Überschuldung der perfekte Begleiter ist, lässt sich ein solches Schicksal problemlos bewältigen. Mit viel Vertrauen und dem richtigen Partner ist der Weg aus den Schulden immer möglich. Das sollten sich auch die pessimistischen US-Amerikaner zu Herzen nehmen.

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