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17.05.2016

Altersarmut ist nicht nur Zukunftsmusik

Altersarmut ist derzeit so etwas wie ein Trendthema. Kaum etwas soll in Zukunft so problematisch werden wie die Altersarmut – doch handelt es sich wirklich um ein Zukunftsthema? Auch heute kämpfen schon viele Rentner ums finanzielle Überleben, selbst dann, wenn sie ihr ganzes Leben lang – jedes Jahr, jeden Monat – eingezahlt haben. Schulden sind ein schwieriges Thema und so sprechen viele Menschen auch nicht gerne darüber, dass sie sich von einer Schuldnerberatung und einem Produkt wie dem Onlinekonto ohne Schufa unterstützen lassen. Doch besonders im Alter ist das immer häufiger notwendig, denn viele Deutsche haben in der Rente kaum mehr genug Geld, um normale finanzielle Ausgaben zu bestreiten. Zwar hört man immer nur von Rentnern, die sich Kreuzfahrten und andere Luxusreisen gönnen können – doch das ist nur ein Bruchteil derjenigen, die heute in Rente sind. Viele andere dagegen kämpfen immer mit der Armut, denn die Altersarmut ist auch heute schon ein deutlich größeres Problem als viele einsehen wollen.

Armut ist immer relativ

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Als arm gelten hierzulande relativ viele Menschen. Das liegt daran, dass Armut so definiert wird, dass man weniger als 60 Prozent des Meridianeinkommens besitzt. Konkret bedeutet das derzeit, dass man in einem Haushalt von zwei Personen mindestens 2.000 Euro zur Verfügung haben muss, um nicht als arm zu gelten. Selbstredend ist aber nicht jeder, der unter diesem Kennwert liegt, auf eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa angewiesen. Doch es werden immer mehr Menschen, denn auch wenn Armut relativ ist, sie ist real. Das gilt besonders für Rentner, die heute immer weniger von dem, was sie einst eingezahlt haben, herausbekommen. Der Fehler steckt im System, denn besonders Geringverdiener können kaum mehr auf eine vernünftige Rente kommen.

Niedriges Einkommen, niedrige Rente

Die Systematik ist relativ einfach erklärt, denn wer wenig verdient, der erhält gemeinhin auch keine besonders hohe Rente. Das wiederum ist ein ernstzunehmendes Problem, denn Millionen Deutsche arbeiten derzeit im Niedriglohnsektor, verdienen also weniger als zehn Euro die Stunde. Selbst mit einem Einkommen von weniger als 2.000 Euro im Monat erhält man nach dem Arbeitsleben alles andere als eine hohe Rente. Wer also nicht gerade gut verdient, der muss sich darauf einstellen, dass im Alter kein Leben in Saus und Braus ansteht, sondern eher eisernes Sparen. Selbstredend kann einen da ein Online-Konto ohne Schufa in Kombination mit einer Schuldnerberatung unterstützen, doch besonders angenehm wird die Rentenzeit so dennoch nicht.

Mehr Altersarmut in der Zukunft

Schlimm ist die Sache aber auch deshalb, weil in Zukunft vermutlich deutlich mehr Menschen im Alter auf ein Produkt wie das Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sein werden als bisher. Das liegt daran, dass die nächsten Generationen wohl einen geringeren Anteil ihres Eingezahlten auch wieder herausbekommen. Dazu kommt, dass davon auszugehen ist, dass mittelfristig auch die Inflation wieder anzieht, die Rente also weniger wert ist. Dadurch entsteht eine toxische Mischung, die am Ende neben der Unterschicht langsam aber sicher auch die Mittelschicht in eine schwierige finanzielle Situation bringen kann. Ein Onlinekonto ohne Schufa wird für die Älteren in unserem Land in den nächsten Jahren ein deutlich wichtigeres Produkt zur Verhinderung von ernsten finanziellen Problemen im Alter!  

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