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26.06.2016

Altersarmut sorgt für schlimme Schicksale

Mit Entbehrungen zurechtzukommen, ist nie einfach. Doch besonders schlimm sind Entbehrungen, wenn man das ganze Leben gearbeitet hat und im Alter dann auf einmal trotzdem „arm“ ist. Altersarmut wird in Deutschland zu einem immer größeren Thema. Blickt man auf einige Einzelschicksale, so merkt man schnell, dass das Thema tatsächlich eine gewisse Relevanz genießen sollte. Altersarmut wird in Deutschland immer mehr zu einem Thema. Während sich die jüngere Generation darüber beschwert, dass sie für die Älteren bezahlen muss, kommen immer mehr Ältere nicht darum herum, sich auf Grund der prekären finanziellen Situation Unterstützung holen zu müssen. Diese erhalten sie beispielsweise durch Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung. Das Dilemma ist am Ende des Tages eine ungleiche Verteilung der Renten. Den einen Rentnern geht es extrem gut, die anderen kommen selbst mit einem Girokonto ohne Schufa kaum über die Runden. Dass sich etwas ändern muss, zeigen einige Einzelbeispiele mehr als deutlich.

Nicht genug Geld für Lebensmittel

© Kurt | Dreamstime Stock Photos

Besonders Selbstständige sind von Altersarmut betroffen. Als Selbstständiger muss man sich um die eigene Altersvorsorge selbst kümmern. Manch einer vernachlässigt das sträflich und bekommt am Ende der Arbeitszeit die Quittung – auf einmal reicht das Geld nicht einmal mehr für einen niedrigen Lebensstandard. Dann muss oft ein Online-Konto ohne Schufa in Verbindung mit einer Schuldnerberatung herhalten, um zumindest für eine gewisse finanzielle Stabilität zu sorgen. Doch selbst das reicht oft nicht aus, denn manch einer kann sich im Alter nicht einmal mehr Lebensmittel leisten. Zwar wird die Rente auf die sogenannte Grundsicherung aufgestockt, doch besonders, wer nicht in der Nähe eines Discounters lebt, kann sich genügend gute Lebensmittel dennoch nicht leisten. Ein Schicksal, das niemandem zu wünschen ist – auch nicht bei Eigenverschulden.

Verdrängt aus dem eigenen Zuhause

Natürlich ist es aber auch nicht immer nur Eigenverschulden. Oft spielen auch andere Dinge, etwa eine zwischenzeitliche Arbeitslosigkeit oder allgemein ein Leben im Niedriglohnsektor, eine Rolle bei der Altersarmut. Besonders schlimm ist das auch in einem anderen Beispiel, nämlich dann, wenn man seine langjährige Wohnung aufgeben muss, weil man sie sich im Alter schlichtweg nicht mehr leisten kann. Diese Fälle gibt es immer dann besonders häufig, wenn Menschen in Großstädten leben und dennoch keine hohe Rente bekommen. Selbst wer eisern mit einem Online-Konto ohne Schufa spart, der kann die hohen Mieten im Alter oft nicht mehr begleichen. Dazu kommt, dass das Rentenniveau deutlich langsamer steigt als die Höhe der Miete. Eine toxische Kombination, die viele Menschen aus ihrem Zuhause vertreibt – und das nach einem langen Arbeitsleben.

Kein Geld, um die Kinder zu besuchen

Man könnte ewig viele Beispiele aufzeigen, in denen Altersarmut und ihre Probleme gut dargestellt werden. Doch eines der schlimmsten Schicksale durch Altersarmut ist die nicht mehr vorhandene Möglichkeit, die eigenen Kinder oder Enkelkinder zu besuchen. Wer sich durch Zeitungen liest, der findet immer wieder Geschichten um ältere Menschen, denen das Geld fehlt, um die sozialen Bände zu ihrer Familie aufrechtzuhalten. Für Geschenke ist oft sowieso kein Geld da. Wer auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt und eisern spart, der kann sich das Leben im Alter oft zumindest ein wenig erleichtern. Damit die Altersarmut komplett verschwindet, muss allerdings der Gesetzgeber handeln.

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