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01.03.2016

Altersarmut wird zu einem ernsten Problem

Altersarmut entwickelt sich immer mehr zu einem ernst zunehmenden Problem. Dadurch, dass die Mieten oft über 1.000 Euro liegen, wird es besonders in den immer teurer werdenden Großstädten für viele Rentner richtig eng. Bei Mieterhöhungen können ältere Menschen oft nicht mehr mitziehen und werden somit verdrängt – selbst die Privatinsolvenz wird ein häufigeres Schicksal. Es klingt fast verrückt: Warum sollte ein Rentner Privatinsolvenz anmelden? Grundsätzlich könnte eine Privatinsolvenz natürlich deswegen nötig sein, weil man aus dem Arbeitsleben Schulden mitgebracht hat. Doch immer häufiger gibt es auch einen anderen Grund: Die finanziellen Einkünfte aus der Rente reichen nicht mehr aus, um ein normales Leben bestreiten zu können. Das gilt insbesondere dann, wenn Rentner in Großstädten leben, denn während die Renten gerade einmal in kleinen Schritten steigen, gehen beispielsweise Mieten seit Jahren steil nach oben. Auch die restlichen Lebenserhaltungskosten steigen – trotz geringer Inflation. Wer als Rentner in einer Großstadt lebt, der hat es heute fast überall schwer.

Zu wenig Vorsorge als Problem

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Wer im Alter auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzen muss, um einen Überblick über die Finanzen zu behalten, ist aber nicht immer komplett unschuldig. Experten weisen darauf hin, dass viele Menschen absichtlich wenig für die Altersvorsorge getan haben. Besonders Selbstständige machen sich oft keine Gedanken darüber, dass sie etwas zur Seite legen sollten. Auch Angestellte machen oft den Fehler, sich komplett auf die gesetzliche Rente zu verlassen. Verdient man aber nicht genug oder hat nicht genügend Beitragsjahre, wird die finanzielle Situation im Alter zu einem wahren Problem. Dass da dann viele auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzen müssen, ist kein Wunder mehr. Doch Fehler bei der Vermögensbildung sind nur eine Seite der Medaille.

Riesige Probleme in Großstädten

Ganz schlimm ist die Situation in vielen Städten in Bayern, wo die Wohnungspreise in den letzten Jahren explodiert sind. Wer nicht gerade bereits ein Eigenheim hat, der ist den immer weiter steigenden Mieten schamlos ausgesetzt. Dass man da ein Online-Konto ohne Schufa benötigt, um das Geld zusammenzuhalten, überrascht nicht. Doch wie die Entwicklung weitergehen soll, ist für viele Rentner dennoch mehr als fraglich. Zwar erhalten viele Rentner unter 1.000 Euro im Monat, Wohnungen mit mindestens zwei Zimmern gibt es in diesem Preisbereich aber in der Innenstadt von München längst nicht mehr. Auch in anderen Städten wie Regensburg, aber auch in Baden-Württemberg, etwa in Stuttgart, werden die Wohnung deutlich schneller teurer als die Renten steigen. Die Folgen dessen sind derzeit noch vollkommen ungewiss.

Verzweiflung macht sich breit

Bei Rentnern oder zukünftigen Rentnern, die zu diesem Thema befragt werden, macht sich Resignation breit. Wer nicht gerade von den eigenen Kindern unterstützt wird oder sich irgendwie mit einem Produkt wie dem Online Konto ohne Schufa über Wasser halten kann, der hat kaum eine Chance, das normale Leben weiterzuführen. Wer zu wenig Rente bekommt, der muss seine Wohnung in einer Innenstadt der boomenden Großstädte wohl über kurz oder lang räumen. Ein Umzug im Alter kann aber teilweise gravierende soziale Folgen haben, denn Freunde und Familie ziehen selten mit um. So gibt es derzeit eigentlich keine gute Lösung – einzig die Hoffnung auf sinkenden Mieten bleibt zukünftigen Rentnern mit geringen Rentenansprüchen.

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