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10.11.2016

Auch als Beamter, Rechtsanwalt oder Arzt kann man tief fallen

Wer es einmal in die Verbeamtung geschafft, als Rechtsanwalt oder als Arzt arbeitet, kann eigentlich auf ein angenehmes Leben vorausblicken. Doch zu leicht sollte man das Leben dennoch nicht nehmen, denn auch aus diesen Berufsgruppen müssen immer wieder Menschen auf Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. Wie kommt es dazu? Es erscheint auf den ersten Blick eher unwahrscheinlich, dass man als Rechtsanwalt, Beamter oder Arzt noch einmal finanzielle Probleme im Leben bekommen wird. Zumindest dann, wenn man nicht dazu neigt, zu viel Geld auszugeben. Meist hat man einen gesicherten Job, sodass es nicht sonderlich wahrscheinlich ist, dass man irgendwann auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen muss. Auf Grund des überdurchschnittlichen Gehalts kann man zudem Rücklagen bilden, um gegen Schicksalsschläge abgesichert zu sein. Außer durch einen falschen Umgang mit Geld kann man also nur schwierig abrutschen. Es sei dann man begeht einen katastrophalen Fehler, der dem Leben eine entscheidende Wendung verpassen kann.

Ausgesorgt fürs Leben – nur bei Redlichkeit

© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Dabei geht es um die sogenannte Redlichkeit. Lässt sich ein Rechtsanwalt, ein Beamter oder ein Arzt rechtlich etwas zu Schulden kommen, kann schnell die Lizenz oder die Verbeamtung weg sein. Das bedeutet meist nicht nur ein Wegfall des Gehalts, sondern auch der Pension und damit der Zukunft. Ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung sind dann im Prinzip unausweichlich, um die Privatinsolvenz noch zu verhindern. Besonders der Wegfall von Pensionsansprüchen bei Beamten kann gravierende Folgen haben, denn dieser führt im Prinzip fast zwingend auch zur Altersarmut. Viel tiefer könnte der Fall in diesen Berufen also kaum sein. Doch was führt eigentlich dazu, dass man die Lizenz oder die Verbeamtung verliert?

Grobe Rechtsverstöße sind notwendig

Generell kann man sagen, dass ein grober Rechtsverstoß vorliegen muss. Auch eine Verletzung der Berufspflicht kann dafür sorgen, dass man die Lizenz oder die Verbeamtung verliert. Bei Lehrern sind beispielsweise Gewalt gegen Kinder oder sexuelle Verhältnisse mit Schülern, aber auch Veruntreuung mögliche Szenarien, die zu einem Ende des Beamtenverhältnisses führen können. Bei Rechtsanwälten sind etwa die Urkundenfälschung oder eine Anstiftung zu einer Falschaussage Gründe, die zum Entzug der Lizenz führen können. Bei Ärzten geht es vielfach um ein falsches Verhalten gegenüber Patienten oder aber der Kontakt zu Drogen. Natürlich können in allen Fällen auch andere schwere Straftaten zum Entzug der Lizenz oder der Verbeamtung führen. Auf Grund der besonderen Situationen dieser Berufsgruppen wird eine deutlich höhere Redlichkeit gefordert als von anderen Bürgern – entsprechend tief kann man auch mit einem verhältnismäßig sicheren Job fallen.

Eine zweite Chance wird einem oft verwehrt

Das große Problem ist in einem solchen Fall, dass eine zweite Chance kaum existiert. Durch den Entzug einer Lizenz oder dem Ende der Verbeamtung ist es oft nahezu unmöglich, einen neuen Job in einer ähnlichen Branche zu finden. Meist reicht es besonders mit einer Vorstrafte nur noch für einen Gehilfenjob. Das Gehalt sinkt entsprechend um ein Vielfaches. So lassen sich laufende Kosten vielfach nicht mehr begleichen. Fällt zudem auf einmal auch noch die Pension weg, ist Armut im restlichen Leben fast vorprogrammiert. Mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung kann man möglicherweise wieder auf die Beine kommen – ganz einfach wird aber auch das nicht.

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