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05.01.2015

Auch mit großer Sicherheit in die Privatinsolvenz

Eigentlich war alles gut. So zumindest dachte Irene B. (Namen geändert), deren Fall in einem Artikel der Esslinger Zeitung behandelt wird. Sie und ihr Mann hatten beide einen guten Job, eine gute Ausbildung und jede Menge Sicherheit. Die Trennung hat die beiden Besitzer einer Eigentumswohnung dennoch in den Ruin getrieben, denn der Mann von Irene B. unterstützt heute weder seine Frau noch seine Kinder. Guter Lohn, gute Ausbildung – an der Sicherheit scheiterte es bei Irene B. und ihrem Mann nicht. Die beiden Esslinger hatten viel mehr ein gutes Leben, kauften sich eine Eigentumswohnung und bekamen Kinder. Nach dem zweiten Kind begann Irene B. sogar wieder selbst zu arbeiten, zuvor verließ sich die Familie komplett auf den Lohn des Mannes. Dennoch allerdings scheiterten die Finanzen, denn die Ehe hielt nicht. Irene B. stand auf einmal allein da, ihr Mann ließ nicht nur die Familie im Stich, sondern überließ auch die Finanzen komplett seiner Ex-Frau. Diese befand sich damit auf einen Schlag in der Schuldenspirale. Immobilie konnte mit einem Einkommen nicht gehalten werden

© Johanna Goodyear | Dreamstime Stock Photos

Und so kommt es, dass Irene B. auf einmal ihre Immobilie nicht mehr halten konnte. Mit nur einem Einkommen war das für die Alleinerziehende schlicht nicht mehr möglich. Damit aber noch nicht genug, denn auch alle anderen Verpflichtungen konnte Irene B. bald nicht mehr bestreiten, zu viele Raten wollten bezahlt werden. Auch mit dem Dispo klappte die Abzahlung nicht, schnell machte die Bank nicht mehr mit und kündigte den Vertrag. Irene B. stand auf einmal alleine da. Mit dem Onlinekonto wäre ihr das nicht passiert, denn das Onlinekonto ohne Schufa ist für jeden Schuldner da – völlig egal, wie schlimm die Situation ist. Was also konnte Irene B., die diese Unterstützung nicht hatte, ohne Immobilie, ohne Dispokredit, ohne Geld tun? Keine Chance, der Privatinsolvenz zu entkommen Irene B. litt unter starkem psychischem Druck, wie die Esslinger Zeitung berichtet. Dennoch entschied sie sich wieder Vollzeit zu arbeiten, denn sie wollte ihren Gläubigern zumindest einen Teil der Forderungen zurückzahlen. Einigen konnte sie sich mit diesen allerdings dennoch nicht. Trotz Hilfe einer Schuldnerberatung stellten sich die Gläubiger quer. Am Ende kam die Privatinsolvenz, die Irene B. in die „Wohlverhaltensphase“ zwang. In dieser kann ein jeder Bürger die Unterstützung eines Partners wie des Onlinekontos in Anspruch nehmen. Trotz Privatinsolvenz ist das Online-Konto ein kompetenter Partner an der eigenen Seite. Alle finanziellen Dienstleistungen, von der Überweisung über die Lastschrift bis zum Dauerauftrag, sind dadurch problemlos möglich – auch in der Privatinsolvenz. Sechs Jahre bis zur Schuldenfreiheit Wie die Esslinger Zeitung berichtet, hat Irene B. es nach sechs Jahren geschafft. Sie hat all die Schulden abgezahlt, die sie im Rahmen der Privatinsolvenz abbezahlen musste. Nach sechs Jahren gilt sie offiziell als schuldenfrei. Irene B. hat es geschafft, vielen anderen gelingt dieses Kunststück nicht. Dank Schuldnerberatung und modernen Produkten wie dem Onlinekonto, das auch während der Privatinsolvenz als Unterstützter zur Seite steht, ist eine Privatinsolvenz heute leichter machen. Dennoch zeigt das Schicksal von Irene B., dass die Gefahren in Deutschland enorm groß sind. Ein Schicksalsschlag kann alles kaputt machen – völlig egal, wie viel Sicherheit es davor gab. Das hat die Esslinger Zeitung mehr als deutlich gemacht.  

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