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21.12.2015

Auch Prominente rutschen in die Privatinsolvenz ab

Viele Jugendliche hoffen, irgendwann einmal prominent zu sein. Das allerdings schützt noch lange nicht vor einer Pleite, denn in Deutschland rutschen jedes Jahr gleich mehrere Prominente in die Privatinsolvenz ab. Das hat oft mehrere Ursachen, verglichen mit normalen Schuldenszenarien ist bei Prominenten aber besonders häufig ein falscher Umgang mit Geld der Grund für die Insolvenz. In der Presse kann man fast jede Woche von einem Prominenten lesen, der finanziell abgerutscht ist. Statt positiv in der Zeitung zu stehen, wird auf einmal nur noch über die Privatinsolvenz berichtet. Viele Betroffene fragen sich dann, wie es so weit kommen konnte. Oftmals werden dabei auch die Zeichen der Zeit zu spät erkannt, denn anstatt frühzeitig auf eine Schuldnerberatung und Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa zu setzen, entscheiden sich viele Prominente, es auf eigene Faust – beispielsweise mit neuen Projekten – zu versuchen. In der Not sind viele Anläufe, die Privatinsolvenz zu verhindern, wenig durchdacht und verschlimmern die Situation sogar oftmals.

Prominenz schützt nicht vor Schulden

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Als äußerst gefährlich gilt es auch, so aufzutreten, als könne einem nichts und niemand etwas antun. Prominenz schützt noch lange nicht vor Schulden. Nicht gerade wenige Prominente mussten in der Vergangenheit damit leben, dass Erfolg vergänglich ist. Anstatt langfristig erfolgreich zu sein, ist bei vielen nach einigen Jahren Schluss mit dem glorreichen Leben. Wer in der erfolgreichen Zeit nicht vorgesorgt hat, der steht in schlechteren Zeiten auf einmal vor dem Ruin. Was einmal gut funktioniert hat, muss nämlich in der Gegenwart keineswegs erneut gut gehen. Auch deshalb raten Experten erfolgreichen Menschen dazu, für die Zukunft vorzusorgen. Sichere Anlagen und Investments sind dabei mitunter die wichtigste Strategie, um auch in Zukunft keine Angst vor dem finanziellen Niedergang haben zu müssen.

Falsche Investments als großes Problem

Viele Prominente, die später auf ein Produkt wie das Online Konto ohne Schufa setzen sollten, um die Privatinsolvenz noch zu verhindern, kommen in diese Situation auch durch falsche Investments. Nicht immer ist das Problem nämlich, dass nicht genug Geld zurückgelegt wird. Oft wird dieses auch schlichtweg nicht richtig investiert. Als großes Problem stellt sich bei vielen Prominenten immer wieder die falsche Beratung heraus. Hat man auf einmal Geld, werden viele Menschen vorstellig, die einem ein Investment andrehen wollen. Anstatt auf besonders hohe Renditen zu schauen, sollte man für eine sinnvolle Zukunft aber lieber auf sichere Anlagen setzen. Nur so kann man so versorgen, dass man selbst in schlechteren Zeiten nicht zwingend auf eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa angewiesen ist, um der Privatinsolvenz ein Schippchen zu schlagen.

Den richtigen Umgang mit Geld lernen

Verdient man auf einmal prächtig, gönnt man sich gerne auch mal etwas. Das ist selbstverständlich vollkommen legitim, denn wer viel arbeitet, der hat auch verdient, sich etwas gönnen zu können. Doch wichtig ist es, dass man dabei auch den richtigen Umgang mit Geld lernt. Wer das nicht schafft, der kommt in Zeiten mit weniger Einkommen auf einmal nicht mehr damit zurecht, dass er nicht mehr so viel Geld ausgeben kann wie gewünscht. Genau das führt oft zu einer unerwünschten finanziellen Schieflage, die immer noch viel zu häufig in einer Privatinsolvenz endet. Frühzeitig die Hilfe einer Schuldnerberatung in Anspruch zu nehmen und auf Produkte wie ein Online Konto ohne Schufa zu setzen sollte deswegen bei jedem Verbraucher – egal ob prominent oder nicht – auf dem Zettel stehen.

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