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10.07.2016

Bei Firmenpleiten gibt es keine Gewinner

Recht und Unrecht liegen vielfach näher beieinander als man denken mag. Ein gutes Beispiel dafür sind die Pleiten von staatlichen oder semi-staatlichen Firmen. Immer dann, wenn die Steuerzahler bei einer Pleite mitzahlen müssen, ist der Aufschrei groß. Besonders bei denjenigen, die auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzen müssen, weil sie sowieso nicht viel haben. Die Suche nach richtig oder falsch sowie gerecht oder ungerecht ist alles andere als einfach. Das gilt besonders immer dann, wenn viel Geld im Spiel ist. Etwa dann, wenn eine Firma in die Insolvenz abrutscht und alle Beteiligten leiden müssen. Da sind die Mitarbeiter, die ihren Job verlieren und dadurch vielfach in die Arbeitslosigkeit abrutschen. Sie müssen oft auch finanziell auf einmal sehen, wie sie noch über die Runden kommen sollen. Wer arbeitslos wird, der muss nicht gerade selten auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, um nicht in die Überschuldung abzurutschen. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille, je nach Situation leiden auch noch viele andere Beteiligte.

Auch der Steuerzahler muss zahlen

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Immer wieder kommt es beispielsweise zu Pleiten von staatlichen oder semi-staatlichen Unternehmen. Als Gläubiger muss der Staat da oft auf einmal viele Millionen Euro nachschießen. Natürlich merkt davon der Bürger per se nichts, doch am Ende bezahlt er eben doch auch für die Pleite. Menschen, die auf ein Online-Konto ohne Schufa oder ein ähnliches Produkt setzen müssen, weil sie selbst nicht viel Geld haben, ärgert das nicht zu Unrecht. Dennoch ist das staatliche Eingreifen oft zwingend erforderlich, um den Mitarbeitern, die vor dem Nichts stehen, zu helfen. Abfindungen, Übergangslösungen und andere Unterstützung ist schlichtweg essentiell, um die betroffenen Menschen nicht komplett auf der Straße stehen zu lassen.

Firmenlenker müssen oft in die Privatinsolvenz

Eine Firmenpleite ist vielfach aber auch kein Grund, um einen Klassenkampf zu entfachen. Vielfach sind es nämlich keineswegs nur die Mitarbeiter, die leiden müssen. Besonders bei Einzelunternehmen oder kleineren Firmen trifft es oft auch die Gründer und Lenker, die mit ihrem persönlichen Kapital haften. Tun sie das, müssen sie bei einer Pleite meist den Verlust des gesamten Privatvermögens hinnehmen. Oft reicht dieses aber nicht aus, um die Schulden zu begleichen. Deshalb stehen viele Firmenlenker nach einer Pleite selbst vor dem Nichts. Selbst ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können auf Grund der hohen Schulden oft nicht mehr helfen, eine Privatinsolvenz zu verhindern. Am Ende leiden bei einer Firmenpleite eben doch alle – Gewinner eines solchen Schicksals gibt es nicht.

Niemals die Hoffnung verlieren

Doch dennoch ist eine Firmenpleite nicht das Ende der Welt. Wer die Hoffnung verliert, der gibt sich oft einem unnötigen Schicksal hin. Wer dagegen mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen die finanziellen Probleme ankämpft, sich gleichzeitig auf die Suche nach einem neuen Job macht und auch ansonsten die richtigen Schritte ergreift, wird auch in Zukunft ein gutes Leben führen. Es gibt im Leben immer schwierige Phasen, doch mit der richtigen Unterstützung und einem positiven Grunddenken kann man diese überwinden. Eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto ohne Schufa sind deswegen auch die idealen Helfer für alle Beteiligten nach einer Firmenpleite!

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