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13.03.2016

Beim Thema Schufa gibt es viele offene Fragen

Egal, um was es geht: Die Schufa spielt eigentlich fast in allen Lebensbereichen eine Rolle. Weil das Bonitätsverfahren der Schufa so wenige Menschen verstehen, werden Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa immer wichtiger. Doch wie kann es eigentlich sein, dass man als Verbraucher nicht nachvollziehen kann, wie es zu einer Bonitätseinschätzung kommt? Die Schufa-Score ist für die meisten Deutschen ein absolutes Rätsel. Das ist ein Grund, warum viele Menschen schon grundsätzlich lieber auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen. Doch obwohl fast jeder hierzulande Probleme mit der Schufa hat, ist bislang keine Besserung in Sicht. Dadurch, dass die Schufa ein privates Unternehmen ist, muss sie die genaue Formel ihrer Bonitätsberechnung nicht preisgeben. Das würde der Konkurrenz der Schufa in die Karten spielen und würde für das Unternehmen einen enormen finanziellen Verlust bedeuten. Dies haben auch die höchsten deutschen Gerichte bestätigt, die der Schufa für ihre Bonitätsberechnung eine Art Absolution erteilt haben.

Wie berechnet sich die Bonität in etwa?

SCHUFA Holding AGZwar ist die genaue Formel zur Berechnung der Bonität nicht bekannt, doch die wichtigsten Kennwerte lassen sich dennoch benennen. Wer auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzt, der muss sich damit zwar nicht direkt auseinandersetzen, Wissen über die Bonitätsberechnung kann aber grundsätzlich nicht schaden. Allen voran ist dabei wichtig, wie die Kredithistorie eines Verbrauchers aussieht. Wer bislang immer brav seine Rechnungen bezahlt hat und nie mit einer Kreditrate im Rückstand war, der wird bei diesem Kennwert ohne Zweifel gut abschneiden. Relevant ist zudem, wie es derzeit mit Krediten aussieht. Je mehr Kredite man im Moment hat, desto schlechter die Bonität. Dabei geht die Schufa schlichtweg von einem Risiko aus, denn wer viele oder hohe Kredite hat, der zahlt mit einer größeren Wahrscheinlichkeit nicht alles zurück.

Welche weiteren Faktoren spielen eine Rolle?

Derzeitige Kredite und die Kredithistorie spielen ohne Zweifel die wichtigste Rolle bei der Berechnung der Bonität. Es spielen allerdings auch einige andere Faktoren eine nicht komplett zu vernachlässigende Rolle bei der Berechnung der Schufa-Score. Dazu gehört beispielsweise die Zahl der Kreditkarten und Girokonten, die man hat. Je mehr Karten und Konten, desto schlechter die Bonität. Eine Ausnahme stellen Produkte ohne Schufa wie das Online-Konto ohne Schufa dar. Sie fließen überhaupt nicht in die Bonitätsberechnung ein und bieten sich daher auch als Zweit- oder Drittkonto an. Einen Einfluss haben ansonsten auch noch Verträge bei Mobilfunkanbietern, mögliche Ratenfinanzierungen, die Höhe von Dispokrediten, der Kreditrahmen bei Kreditkarten und einige andere Kennzahlen. Laut Auskunft der Schufa wird auf das sogenannte Social Scoring dagegen komplett verzichtet. Die Adresse spielt laut Angaben des Wiesbadener Konzerns nur bei etwa 0,3 Prozent aller Verbraucher eine Rolle.

Wie verbessert man die Schufa?

Egal ob ein Verbraucher auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzt oder nicht, oft lautet die Frage: Wie kann ich meine Schufa-Score verbessern? Dabei bietet es sich allen voran an, die eigene Bonitätsauskunft einmal im Jahr (kostenlos) anzufordern. Wer Fehler findet, der kann diese streichen lassen und schon so die eigene Bonität verbessern. Andere kleine Tricks sind die Erhöhung des Kreditrahmens einer Kreditkarte oder des Girokontos sowie die Kündigung unnötiger Kreditkarten oder Konten. So kann man die Schufa in kürzester Zeit verbessern und sich so vielleicht einen Wunsch erfüllen, der vorher nicht drin war!

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