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22.11.2016

Beratungshilfe und Schuldnerberatungen sind eine wichtige Unterstützung

Wer finanzielle Probleme hat und auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzt, hat oft das Gefühl auf sich allein gestellt zu sein. Viele Verbraucher wissen überhaupt nicht, dass sie auch Hilfe in Anspruch nehmen können. Diese kostet oft entweder fast gar kein oder überhaupt kein Geld. Hilfe bietet beispielsweise eine Schuldnerberatung. Zudem kann man auch auf einen Anwalt und die sogenannte Beratungshilfe setzen. Auf sich allein gestellt zu sein ist ein enormes Problem, wenn man mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat. Schon die Statistik zeigt, dass Menschen, die bei ihren Problemen unterstützt werden, bessere Chancen haben. Bessere Chancen die Schulden wieder in den Griff zu bekommen, bessere Chancen aus dem Schuldensumpf wieder herauszukommen. Dabei spielt es nicht einmal eine Rolle, ob es sich um Freunde, Bekannte oder Familienangehörige handelt – wichtig ist allen voran, dass man überhaupt Hilfe bekommt. Auch professionelle Hilfe, etwa durch eine Schuldnerberatung, kann dabei helfen, die eigenen Probleme wieder in den Griff zu bekommen.

Schuldnerberatungen sind meist komplett kostenlos

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Was viele Menschen nicht wissen, die mit Finanzproblemen zu kämpfen haben, ist der Fakt, dass Schuldnerberatungen komplett kostenlos sind. Das gilt zwar nicht für alle Schuldnerberatungen, doch zumindest für die meisten staatlichen und karitativen Stellen. Es empfiehlt sich immer schon vor der Beratung zu erfragen, ob für die Dienstleistung eine Gebühr anfällt. Meist findet man in jeder Stadt mehrere Schuldnerberatungen, die einem auch kostenfrei helfen. Das macht auch durchaus Sinn, denn eine kostenpflichtige Schuldnerberatung kann Verbraucher in noch tiefere Probleme stürzen. Die Kombination aus einer kostenfreien Schuldnerberatung und einem Onlinekonto ohne Schufa kann dagegen eine gute Möglichkeit sein, die eigenen Schulden wieder in den Griff zu bekommen.

Kostenpflichtige Schuldnerberatungen sollte man meiden

Deshalb ist es empfehlenswert, dass man kostenpflichtige Schuldnerberatungen lieber meidet. Hier ergeben sich vielfach Kostenfallen, die man zu Beginn der Beratung noch unterschätzt. Am Ende kann die Schuldnerberatung so zu einem großen Problem werden anstatt zu helfen. Auch wenn man auf einen Beratungstermin bei einer kostenfreien Schuldnerberatung länger warten muss – es lohnt sich. Dabei gilt es auch zu beachten, dass kostenfreie Schuldnerberatungen keineswegs schlechter sind als die kostenpflichtige Konkurrenz. Vielfach haben ehrenamtliche Schuldnerberater und von karitativen Organisationen unterstütze Schuldnerberater und -beraterin sogar einen deutlich größeren Erfahrungsschatz. Dadurch, dass diese Menschen sich dem Thema Schulden ohne monetäre Interessen widmen, haben sie auch hauptsächlich das Schicksal des Schuldners im Blick. Deshalb empfehlen viele Schuldnerberatungen auch die Unterstützung durch Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa.

Beratungshilfe als zusätzliche Ergänzung

Wer neben den finanziellen Problemen auch noch mit rechtlichen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, sollte auf die sogenannte Beratungshilfe setzen. Diese ermöglicht es einem für einen Pauschalbetrag von nur 15 Euro eine anwaltliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Diese Möglichkeit steht Verbrauchern offen, die finanzielle Probleme haben und beispielsweise eine Schuldnerberatung aufsuchen oder auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzen. Offen steht die Hilfe auch allen Verbrauchern mit einem geringen Einkommen. Die Beratungshilfe muss jeweils beim regional zuständigen Amtsgericht beantragt werden und muss zuerst bestätigt werden. Danach übernimmt die Staatskasse alle Anwalts- und Beratungskosten, die über den einmaligen Betrag von 15 Euro hinausgehen. So wird einem auch dann geholfen, wenn man in einer schwierigen Situation ist!

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