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16.03.2016

Berliner Ehepaar verliert Kampf um die eigene Datscha

Ein Fall aus Berlin hat in den letzten Monaten immer wieder für Aufregung gesorgt. Nun ist ein endgültiges Urteil gefallen – zu Ungunsten eines Rentnerehepaars. Dieses muss auf Grund der Kosten, die auf sie zukommen, Privatinsolvenz anmelden. Ein angenehmes Leben im Alter – der Traum des Ehepaars – wird es so wohl kaum mehr geben. Ein Ehepaar aus Berlin hatte sich in einem Berliner Vorort eine Datscha gekauft und wollte das kleine Häuschen als Rückzugsort im Alter nutzen. Dabei hatten die beiden allerdings eine Passage im Vertragswerk übersehen. Diese hat die Stadt Berlin vor wenigen Jahren ausgenützt und das Ehepaar zur Aufgabe der Datscha gezwungen. Es folgt ein langer Rechtsstreit, der nun zu Ende gegangen ist (http://www.berliner-woche.de/hakenfelde/bauen/rechtsstreit-endet-mit-insolvenz-rentner-ehepaar-muss-abriss-seiner-datsche-zahlen-d94799.html). Demnach müssen die Ehepartner nicht nur ihre Datscha endgültig aufgeben, sondern auch noch den Abriss bezahlen. Leisten können sie sich das nicht, weswegen eine Privatinsolvenz die einzige verbleibende Lösung ist. Nicht einmal ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können noch helfen.

Der Traum vom Leben im Grünen

© Michal Wozniak | Dreamstime Stock Photos

Aus rechtlicher Perspektive lässt sich am Urteil in der letzten Instanz nichts aussetzen, aber auf sozialer Ebene lässt das Urteil dennoch aufhorchen. Das Ehepaar hatte sich eine große Geldsumme angespart, um die Datscha zu errichten, um ein Rückzugsort im Grünen zu haben. Die Oase für das Alter wurde allerdings zu einem finanziellen Grab, aus dem nicht einmal ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung akut heraushelfen können. Auch wenn der grundsätzliche Fehler bei dem Ehepaar lag, hätte man eine gewisse Milde durchaus erwarten können. Doch diese gab es nicht, weswegen eine finanzielle Konsolidierung wohl nur noch langfristig, also nach der Privatinsolvenz, möglich ist. Dann könnte ein Neustart mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung eine gute Lösung sein.

Verträge immer genau lesen

Der Fall aus Berlin macht allerdings auch deutlich, dass man Verträge unter allen Umständen genau lesen sollte. Es kommt nicht gerade selten vor, dass Verbraucher auf Grund einer fehlenden Auseinandersetzung mit Verträgen in eine finanzielle Notsituation geraten. Schon in jungen Jahren kann beispielsweise ein Handyvertrag dazu führen, dass man finanziell in Schwierigkeit gerät. Zu diesem Zeitpunkt reicht ein Online-Konto ohne Schufa in Verbindung mit einer Schuldnerberatung meist noch aus, um die Finanzen wieder zu sanieren. Anders ist das, wenn man wie das Ehepaar bei einem wichtigeren Vertrag nicht richtig aufpasst. Noch schlimmer ist es zweifelsohne dann, wenn man bei einem Vertrag für einen größeren Kredit – etwa für eine Immobilie – nicht aufpasst. Der Schaden kann hier schnell in die Zehntausende gehen.

Eine zweite Chance im Alter bekommen

Dank einem Online-Konto ohne Schufa hat man immerhin eine zweite Chance im Alter, denn auch nach einer Privatinsolvenz kann man mit dem Kontoprodukt wieder durchstarten. Es ist zwar oft schwierig, mit der eigenen Rente über die Runden zu kommen, doch wer seine Finanzen dank einem Onlinekonto ohne Schufa immer im Blick behält, der hat zumindest ordentliche Chancen, es dennoch zu schaffen. Selbst nach einer Privatinsolvenz wie im Falle des Ehepaars ist so noch ein normales und würdevolles Leben im Alter möglich – auch, wenn die Betroffenen ihrer Datscha wohl Zeit ihres Lebens nachtrauern werden.

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