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18.07.2016

Darum müssen Rentner immer häufiger Privatinsolvenz anmelden

Nach vielen Arbeitsjahren freuen sich die meisten Arbeitnehmer auf die verdiente Rente. Doch aus mehreren Gründen ist die Rente oft gar nicht so entspannt wie man denkt. Das liegt allen voran daran, dass finanzielle Probleme einem oft einen Strich durch die Rechnung machen. Nicht gerade wenige Rentner müssen heutzutage auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen. Immer mehr Rentner in Deutschland kämpfen mit finanziellen Problemen. Während die Zahl der Privatinsolvenzen in allen anderen Altersgruppen zurückgeht, steigt sie unter den Verbrauchern im Rentenalter immer weiter an. Ein großes Problem, für das derzeit keine Lösung in Sicht ist. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die sogenannte Altersarmut in den nächsten Jahren sogar noch zu einem viel größeren Problem wird. Das liegt zum einen daran, dass die Steigerung der Rente nicht mehr der Steigerung von Preisen – insbesondere in Großstädten – mithalten kann. Zum anderen daran, dass viele Rentner schon mit Schulden in die Rente gehen.

Mit Schulden in die Rente zu gehen ist tödlich

geld-in-der-hand-grossWer schon am Ende des Arbeitslebens mit Schulden zu kämpfen hat, der steht vor einer ernstzunehmenden Herausforderung, wenn es darum geht, die Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Die Rente fällt meist deutlich niedriger aus als das letzte Einkommen. Das wiederum sorgt dafür, dass man kaum eine Chance hat, den Lebensstandard zu halten. Vielmehr muss man auf einmal mit weniger Geld zurechtkommen. Wer dennoch noch Kreditraten zurückzahlen muss, der steht oft vor einer finanziellen Katastrophe. In einer solchen Situation ist es selbst mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung schwierig, finanziell wieder in geregelte Bahnen zu kommen. Vielmehr muss man sich in einer solchen Situation oft auf eine Privatinsolvenz einstellen.

Wer den Lebensstandard nicht absenkt, bekommt Probleme

Dadurch, dass die Rente meist deutlich geringer ausfällt als das letzte Einkommen, wird es aber für viele Rentner auch zum Problem, wenn sie daran scheitern, den Lebensstandard abzusenken. Wer weiterhin dieselben Ausgaben wie zuvor hat, der muss fast automatisch auf eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, um finanziell wieder auf die Beine zu kommen. Besonders in Großstädten ist es teilweise gar nicht möglich, die Ausgaben so weit zu senken, dass es möglich ist, mit der Rente zurechtzukommen. In Städten wie München sind die Kosten für Wohnungen und Nebenkosten so stark gestiegen, dass viele Rentner umziehen mussten, um finanziell weiterhin zurechtzukommen. Dass ein Onlinekonto ohne Schufa für viele Rentner da zu einem realistischen Schicksal wird, überrascht nicht.

Manche Rentner gehen große Risiken ein

Doch auch aus einem anderen Grund müssen immer mehr Rentner Privatinsolvenz anmelden. Anstatt sich auf ein solides Leben im Alter einzustellen und sich finanziell beispielsweise mit einem Onlinekonto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse abzusichern, entscheidet sich so manch ein Rentner dafür, das eine oder andere Risiko einzugehen. Egal ob für einen teuren Urlaub oder ein neues Auto. Immer mehr Menschen wollen sich im Alter noch einmal etwas gönnen und gehen dafür große finanzielle Risiken, beispielsweise durch einen Kredit, ein. Das sorgt nicht selten dafür, dass am Ende die Privatinsolvenz steht. In diesen Fällen sind die Betroffenen aber tatsächlich selbst schuld.

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