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15.04.2017

Das Online-Shopping kann schnell zur Gefahr werden

Das Online-Shopping ist so einfach, so angenehm. Es gibt kaum einen anderen Weg, um so schnell und einfach einkaufen zu gehen wie im Internet. Doch der Einkauf im Netz birgt auch Gefahren. Nicht gerade selten rutschen Menschen durch das Online-Shopping in die Überschuldung ab. Ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung sind dann oft der letzte Ausweg. Es klingt so schön einfach: Man sitzt auf dem Sofa oder im Bett, nimmt das Smartphone in die Hand und geht einfach im Internet einkaufen. Zweifelsohne gibt es keinen einfacheren Weg, als Einkäufe im Internet zu erledigen. Selbst das lästige Schleppen entfällt, denn die Pakete kommen schön direkt an die Haustür. Nur das Auspacken muss man noch selbst übernehmen – aber das gehört zur Freude des Einkaufs ja auch irgendwie dazu. Doch ist wirklich alles toll am Online-Shopping? Nur dann, wenn man selbst in der Lage ist, die eigenen Finanzen zu kontrollieren. Wer das nicht ist, läuft beim Einkaufen im Internet immer Gefahr. Ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung sind dann vielfach sogar die letzte Rettung.

Warum ist das Online-Shopping eine Gefahr?

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Das Einkaufen im Internet ist in vielerlei Hinsicht einfacher als der Einkauf in einem Ladengeschäft. Das liegt auch daran, dass man beim Einkaufen im Internet nicht den Geldbeutel herausholen muss, um mühsam nach Münzen oder Scheinen zu kramen. Doch genau das ist einer der Aspekte, der das Online-Shopping gleichzeitig so gefährlich macht. Dadurch, dass man nicht einmal einen Blick in den Geldbeutel wirft, werden finanzielle Verhältnisse vielfach falsch eingeschätzt. Das kann gravierende Folgen haben und sogar dafür sorgen, dass man finanziell auf die schiefe Bahn gerät. Hat man nämlich einmal Schulden gemacht, ist es schwer diese wieder in den Griff zu bekommen.

Wie kann man die Gefahr eindämmen?

Wer Probleme damit hat, sich selbst zu kontrollieren, sollte einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. So bietet es sich beispielsweise an, auf ein gut zu kontrollierendes Zahlungsmittel zu setzen. Möglich ist das beispielsweise mit einem Produkt wie dem Online Konto ohne Schufa, bei dem es keinen Dispositionskredit gibt. Das bedeutet konkret: Wer beim Einkaufen im Internet auf die Zahlung per Lastschrift setzt, kann nicht einfach „blind“ in die roten Zahlen abrutschen. Es kann immer nur so viel Geld ausgegeben werden, wie auch gerade auf dem Girokonto ist. Eine Alternative ist auch eine Prepaid-Kreditkarte. Auf diese kann man einen beliebigen Geldbetrag aufladen und dann nutzen. Sobald das Geld aufgebraucht ist, kann man nicht weiter einkaufen. So setzt man sich auch selbst Grenzen und kann so verhindern, dass Schulden zu einem Problem werden.

Worauf sollte man auf jeden Fall verzichten?

Wer mit Themen wie der Überschuldung nichts zu tun haben will, der sollte unbedingt auf Finanzierungsangebote verzichten. Beim Online-Shopping wird einem vielfach auch eine Finanzierung angeboten. Das bedeutet, dass man den Betrag über mehrere Monate oder sogar Jahre zurückzahlen kann. Diese Art der Schuldenaufnahme klingt besonders bei niedrigen Zinsraten attraktiv. Nutzen sollte man sie allerdings dennoch lieber nicht, denn Finanzierungen führen allzu oft in die Überschuldung. Wer nicht irgendwann auf ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sein will, sollte daher beim Online-Shopping immer mit Bedacht vorgehen.

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