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04.02.2016

Das Schicksal des finanziellen und sozialen Abstiegs

Schicksal ist etwas Verrücktes. Manche Menschen verlieren alles, während andere ihr ganzes Leben nur gewinnen. Es gibt aber auch einen Mittelweg: Menschen, die einmal alles hatten und dann doch wieder eine ganze Menge verloren haben. Solche Schicksale sind oft besonders hart, denn sie gehen vielfach mit Straftaten, Schulden, einer Privatinsolvenz und Depressionen einher. Wenn man einmal alles hat, dann denkt man nicht mehr daran, dass in Zukunft alles anders sein könnte. Man denkt nur an das Positive, an Glück im zukünftigen Leben. Wenn dann auf einmal die Firma nicht mehr läuft, das Geld knapp wird und möglicherweise ein weiterer Schicksalsschlag dazukommt, bricht auf einmal alles zusammen. Genau in einem solchen Moment müsste man eigentlich auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. Doch genau diesen Moment verpassen viele Betroffen des Öfteren. Anstatt sich die nötige Hilfe zu suchen, setzen sie auf ihr eigenes Können und das Glück in der Vergangenheit. Das kann oft fatal sein.

Der Abstieg ist extrem schwer

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Dass Menschen nur ungern auf ein Online-Konto ohne Schufa setzen, wenn sie einmal ein großes Vermögen hatten, hat mehr als nur einen Grund. Das liegt allen voran daran, dass das Aufsuchen einer Schuldnerberatung und die Eröffnung eines Onlinekontos einem Eingeständnis des Scheiterns gleichkommen. Wer aber einmal viel Geld hatte, der tut alles, um genau das nicht eingestehen zu müssen. Auch deshalb sind Schulden für Menschen, die einmal ein großes Vermögen hatten, ein solch großes Problem. Wer eingestehen muss, dass es finanziell so nicht mehr weitergeht, der bekommt oft Depressionen oder macht schwere Fehler. Dazu gehören immer öfter auch Straftaten. Manchmal geht es nur um weniger schlimme Verbrechen wie Steuerhinterziehung oder Bilanzfälschung, manchmal wird es aber auch richtig übel. Auch Mord und Entführung hängen häufig mit einem finanziellen Dilemma zusammen. Man sucht nun mal einen Weg aus den Schulden, der nicht Privatinsolvenz oder Schuldnerberatung heißt.

Beratung kann einem helfen

Das alles liegt auch daran, dass selbst eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa hierzulande oft als Makel wahrgenommen werden. Selbst dann, wenn man noch nicht einmal Privatinsolvenz angemeldet hat, sondern nur finanzielle Probleme hat, muss man oft mit sozialer Ausgrenzung zurechtkommen. Genau dieser Ansatz ist allerdings katastrophal falsch, denn eine gute Beratung ist sogar entscheidend dafür, dass man die Schulden irgendwann wieder in den Griff bekommt. Wer von Anfang an bei einer drohenden Überschuldung auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, der hat gute Chancen, wieder auf die Beine zu kommen. Oft lässt sich eine Privatinsolvenz und damit die größte Angst vieler Menschen, die einmal viel Geld hatten, verhindern. Unter Umständen ist sogar ein Neustart möglich.

Neustart nach der Entschuldung

Wer sich früh genug Hilfe sucht und so die eigenen Finanzen in den Griff bekommt, der hat vielfach die Möglichkeit auf einen kompletten Neustart. Egal ob nur durch ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung oder unter Zuhilfenahme der Privatinsolvenz: Ein Neustart ist in Deutschland möglich. Wer erst einmal komplett schuldenfrei und auch alle negativen Schufa-Einträge los ist, der steht vor einer rosigen Zukunft und kann möglicherweise sogar wieder als Selbstständiger durchstarten. Es gibt eben doch die Chance auf ein „zweites Leben“ – und das ganz ohne Straftaten oder andere schwere Fehler.

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