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06.06.2017

Das schwierige Leben von armen Kindern

Kinder sind ein Armutsrisiko, heißt es immer wieder. Gerade für Menschen mit niedrigem Einkommen stimmt das leider. Wer seinen Kindern Wünsche erfüllen will, der muss manchmal sogar Schulden machen. Mit einem Produkt wie dem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung lässt sich zwar oft ein Ausweg finden, doch angenehm ist die Situation für die meisten Betroffenen dennoch nicht. Das Kindergeld in Deutschland beträgt mittlerweile knapp 200 Euro (etwas höher ab dem dritten Kind). Ist das genug? Diese Frage wird immer wieder debattiert, führt aber eigentlich das gesamte System ad absurdum. Natürlich sind 200 Euro für ein Kind im Monat nicht genug. Kosten für die Unterbringung, für Mahlzeiten, für Schulsachen, für die Freizeit, für Kleidung und für vieles mehr übersteigen im Jahr 2.400 Euro um ein Vielfaches. Gerade Menschen, die auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, haben es alles andere als einfach, das nötige Geld für ein Kind zusammenzukratzen.

Reicht ein Niedriglohn überhaupt noch für Kinder?

Mittlerweile muss man sich schon überlegen, ob man sich ein Kind überhaupt noch leisten kann. Gerade Verbraucher, die mit wenig Geld auskommen müssen, haben oft am Ende des Monats keinen Cent mehr übrig. Wie soll da noch Geld für ein Kind da sein? Eigentlich gar nicht. Dennoch verspüren viele Menschen einen Kinderwunsch und wollen sich den Traum nicht nehmen lassen. Immer öfter führt das leider auch in finanzielle Probleme. Zunehmend haben Menschen, die sich bei einer Schuldnerberatung Hilfe suchen und die auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen, Familie. Gerade für Kinder können finanzielle Probleme aber sehr problematisch werden.

Haben Kinder aus armen Familien überhaupt alle Chancen?

Problematisch ist in dieser Hinsicht besonders die Chancengleichheit. Kommt ein Kind aus einer Familie, in der das Geld knapp ist, wird das Leben meist deutlich komplizierter. Gerade wenn die Familie so wenig Geld hat, dass sie im Kampf gegen die Schulden auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen muss, wird es oft eng. Zwar können auch Kinder aus armen Familien selbstverständlich in die Schule gehen und eine gute Bildung genießen. Doch vielfach fehlt es den Familien sogar am Geld für grundsätzliche Schulausrüstung. Nachhilfe oder ähnliche Zusatzleistungen sind zudem nicht drin. Auch weitere Aspekte der kindlichen Bildung, etwa Musikunterricht, eine Mitgliedschaft im Sportverein oder ähnliches sind oft unmöglich. Das führt zum einen meist dazu, dass die Kinder eine schlechtere Bildung bekommen. Zum anderen kann auch eine soziale Ausgrenzung eine Folge sein. Ein echter Teufelskreis.

Kommen die Hilfen bei den Familien an?

Eigentlich wird in Deutschland viel für die sogenannte Chancengleichheit getan. Wer auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen muss, bekommt davon aber meist nicht viel mit. Gutscheine und andere Leistungen für bedürftige Kinder gibt es in Deutschland zwar, die Bürokratie macht eine Beantragung aber zu kompliziert. So werden die Angebote großteils überhaupt nicht abgefragt. Viele Eltern verlieren zudem die Motivation oder wollen sich gar nicht erst vom Staat helfen kann. Eine sehr schwierige Situation, denn wenn alles bleibt wie bisher, haben Kinder aus armen Familien eine deutlich schwierigere Zukunft vor sich als Kinder aus wohlhabenden Familien.

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