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06.10.2017

Das schwierige Scheitern als Unternehmer

Bildquelle: © Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Eine Pleite ist grundsätzlich nie einfach. Gerade deshalb setzen auch viele Verbraucher auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung, um eine solche noch zu verhindern. Doch gerade Selbstständige schaffen das einfach nicht immer. Oft ist es schlichtweg das Marktumfeld, das immer schwieriger wird. Teilweise sind es auch eigene Fehlentscheidungen, die mittelfristig in den finanziellen Abgrund führen. Doch wer sich helfen lässt, der hat oft noch eine Chance. Wichtig ist allerdings, dass man externe Hilfe auch wirklich annimmt. Selbst wer mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte erfolgreich war, muss manchmal einsehen, dass die Strategie nicht mehr funktioniert.

Scheitern hat nicht immer etwas mit Fehlern zu tun

Wenn ein Selbstständiger merkt, dass es finanziell so einfach nicht weitergehen kann, sind die Gründe dafür oft vielfältig. Problematisch ist allen voran, dass man beginnt, sich selbst Vorwürfe zu machen. Doch gerade das ist die falsche Herangehensweise, denn das Scheitern kann auch mit ganz anderen Dingen zu tun haben. So gibt es selbst Traditionsunternehmen, denen schlichtweg die Geschäftsgrundlage entzogen wurde. Der Grund dafür kann die allgemeine Entwicklung sein, etwa durch den Online-Handel. Auch die Konkurrenzsituation in einem Ort, gerade durch große Ketten kann zu einem echten Problem werden. Da helfen dann oft selbst eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto ohne Schufa nicht mehr dabei, die finanziellen Probleme in den Griff zu bekommen.

Scheitern mit erhobenem Haupte

Wichtig ist allerdings, dass man sich durch das Scheitern nicht verrückt machen lässt. Immer wieder kommt es zu Straftaten, weil Selbstständige sich verzweifelt zu retten versuchen. Wer das aber mit einer Schuldnerberatung und einem Onlinekonto ohne Schufa nicht schafft, den bringt eine Straftat nur selten weiter. Steuerhinterziehung oder andere Finanzstrafen kommen in diesem Kontext immer wieder vor – zögern das Scheitern meist aber nur heraus. Am Ende muss man selbst einsehen, dass auch eine Straftat einem nicht weiterhilft. Anstatt nur als Unternehmer gescheitert zu sein, steht man am Ende möglicherweise auch noch vor Gericht. Das alles wiederum nur, weil man verzweifelt versucht hat, das eigene Unternehmen zu retten.

Scheitern ohne großen Schaden anzurichten

Zum Scheitern als Unternehmer gehört es leider immer wieder auch, dass man anderen in finanzieller Hinsicht schadet, ohne dies zu wollen. Das passiert fast immer dann, wenn eine Firma ihre Rechnungen nicht mehr begleichen oder versprochene Leistungen nicht mehr erbringen kann. Wer trotz der Hilfe einer Schuldnerberatung und eines Onlinekontos ohne Schufa in die Insolvenz abrutscht, kann oft nicht mehr verhindern, anderen zu schaden. Rechnungen können schon rechtlich nicht mehr bezahlt werden, auch Leistungen dürfen nicht mehr erbracht werden. Wichtig ist nur, dass man selbst versucht, möglichst wenig Schaden anzurichten. Das wird einem auch bei einer zweiten Chance helfen – diese wiederum hat jeder in Deutschland, selbst wenn es zu einer Privatinsolvenz kommt.


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