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02.12.2016

Der Kaufrausch kann zu kuriosen Situationen führen

Finanzstrafen sind teilweise äußerst kurios. Zustande kommen sie oft nur, weil Verbraucher einkaufen gehen, obwohl es ihnen eigentlich an Geld fehlt. Stattdessen sollten sie eigentlich auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. Doch die Straftat scheint für viele Menschen auf den ersten Blick näherzuliegen. Vor einem Gericht in Thüringen spielt sich im Moment ein kurioser Fall an. Dort ist eine Familie angeklagt, die in einen frenetischen Kaufrausch verfallen ist, allerdings überhaupt kein Geld hatte, um die Einkäufe im Wert von mehreren tausend Euro zu bezahlen. Besonders kurios: Alle Beteiligten behaupten, an der Situation nicht schuld zu sein. Der Hauptangeklagte soll seiner Lebensgefährtin gesagt haben, dass genug Geld da sei. Die ebenfalls Hauptangeklagte soll ihrem Partner Druck gemacht haben, obwohl das Fehlen des Geldes bekannt gewesen sein soll. Und die volljährigen Kinder der Angeklagten sollen zwar beim Einkaufen dabei gewesen sein, wollen aber von den finanziellen Engpässen nichts gewusst haben. Alle Angeklagten verstrickten sich zudem in widersprüchlichen Aussagen. Eine schier unglaubliche Situation.

Kaufrausch kommt öfter vor als man denkt

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Doch der Fall wirkt nur auf den ersten Blick und auf Grund der verrückten Konstellation so einzigartig. Generell kommt ein Kaufrausch durchaus häufiger vor als viele Menschen denken. Anstatt auf Produkte wie Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu setzen, entscheiden sich viele Menschen dafür, lieber weiter Geld auszugeben. Dass dann irgendwann nichts mehr übrig ist, scheint da meist aus dem Blick zu geraten. Erst wenn man vor Gericht landet oder der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht, werden die finanziellen Probleme meist akzeptiert. Würde man stattdessen von Anfang an auf ein Produkt wie das Onlinekonto hone Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, würde man oft gar nicht erst auf Probleme stoßen.

Kaufsucht ist ein ernstes Problem

Es gibt vielfach auch Verbraucher, die gar nicht anders können, als weiter einzukaufen. Was für manchen wie ein Witz klingt, ist eine anerkannte Krankheit. Nicht wenige Verbraucher, die auf die Hilfe einer Schuldnerberatung und eines Onlinekontos ohne Schufa angewiesen wären, können einfach nicht anders als einzukaufen. Anstatt die eigenen Finanzen im Blick zu behalten, kaufen sie einfach immer weiter ein. Das kommt besonders dann häufig vor, wenn Depressionen oder negative Stimmung im Spiel sind. Der Begriff Frustshoppen hat durchaus auch einen medizinischen Hintergrund. Nicht wenige Verbraucher müssen nämlich daran leben, dass die Kaufsucht ihnen das Leben zur Hölle macht. Das fällt im ersten Moment nicht auf, doch wenn am Ende des Monats auf einmal kein Cent mehr auf dem Konto ist, merkt man meist: Die Kaufsucht kann brandgefährlich sein.

Für die Sucht einzukaufen gibt es eine Therapie

Was viele Menschen nicht wissen: Es gibt auch für die Kaufsucht eine Therapie. Nicht nur ein Onlinekonto ohne Schufa, das beim Disziplinieren des eigenen Finanzverhaltens helfen kann, sondern auch professionelle Beratungen können dabei helfen, die Sucht nach dem Einkaufen wieder in den Griff zu bekommen. Generell sollte man zudem auch über die eigenen Probleme sprechen: Vielfach können Freunde oder die Familie einem weiterhelfen. Das gilt sowohl bei generellen finanziellen Problemen als auch dann, wenn man das Gefühl hat, einer Sucht verfallen zu sein.

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