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29.09.2016

Der Schuldenabbau ist im Interesse der gesamten Gesellschaft

Dass kein Verbraucher in die Überschuldung gerät, ist nicht nur im Interesse der jeweiligen Einzelperson, sondern auch im Interesse der gesamten Gesellschaft. Deshalb beschäftigen sich auch die Bundesregierung, die immer wieder den Ratgeber „Schulden abbauen – Schulden vermeiden“ herausgibt, und die Kommunen intensiv mit dem Thema. Wer auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, der ist meist bereits auf einem guten Weg aus den Schulden. Doch die meisten Verbraucher wissen überhaupt nicht, dass eine Schuldnerberatung nur deshalb kostenlos ist, weil die Allgemeinheit dafür bezahlt. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn die Schuldnerberatung von staatlichen Stellen finanziert wird. Hier bezahlen meist die Städte, Gemeinden oder Kommunen für die Bereitstellung dieser Dienstleistung. Natürlich gibt es auch andere Träger, etwa gemeinnützige Organisationen oder die Kirche. Grundsätzlich fällt aber schnell auf: Der Abbau von Schulden ist im Interesse der Allgemeinheit, denn von einer Überschuldung ist selten nur eine Person betroffen.

Überschuldung führt oft zu einem Dominoeffekt

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Es wird von außenstehender Perspektive gerne unterschätzt, dass die Überschuldung einen sogenannten Dominoeffekt mit sich bringt. Rutscht ein Verbraucher in eine finanziell unangenehme Situation ab, wirkt sich das schon grundsätzlich auf die Performance bei der Arbeit sowie die familiären und freundschaftlichen Beziehungen aus. Ist ein Verbraucher hauptsächlich damit beschäftigt, die eigenen Schulden abzubauen, fehlt der Fokus auf andere Dinge. Zudem sind Schulden eine große Belastung, besonders dann, wenn man sich noch nicht von einer Schuldnerberatung und einem Onlinekonto ohne Schufa unterstützen lässt. Am Ende führt die Überschuldung dann oft dafür, dass nicht nur der Arbeitgeber, sondern auch die gesamte Familie oder der komplette Freundeskreis von einer Überschuldung des Einzelnen betroffen sind.

Vorsorge wird immer wichtiger

Nicht umsonst versucht die Bundesregierung in ihrem Ratgeber darauf hinzuweisen, dass die Vorsorge mitunter das Wichtigste ist, wenn es um die Vermeidung von Schulden geht. Wer schon bei kleinsten Problemen sofort die richtigen Schritte ergreift und beispielsweise auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, befindet sich meist auf einem guten Weg. Wer dagegen weder vorsorgt noch in einer Gefahrensituation die richtigen Entscheidungen trifft, steht oft schon nach kurzer Zeit mit finanziellen Problemen vor einer kaum lösbaren Situation. Hat man die Schulden erstmal aus dem Blick verloren, bekommt man sie auch selten wieder in den Griff. Gleichzeitig bezahlt man meist schon enorme Zinsen für die Überziehung des Girokontos oder andere Kredite. Durch die große Belastung steigen zudem oft auch noch andere Kosten, weil man beispielsweise aus Frust einkaufen geht oder weniger Überstunden oder Wochenendschichten machen kann, da man psychisch und körperlich durch die Schulden stark beansprucht wird.

Hilfe in Anspruch nehmen ist bei Schulden entscheidend

Da es sich bei Schulden um ein gesamtgesellschaftliches Problem hat, sollte man unter allen Umständen Hilfe in Anspruch nehmen, wenn man mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Die Beratung ist meist kostenlos, Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa bekommt man online anonym und ohne größere Schwierigkeiten. So kann man den guten Ruf wahren und gleichzeitig etwas gegen die Schulden tun. Zwar können finanziellen Probleme in Deutschland weiterhin zu einem Rufschaden führen, doch viele Stellen wollen in Not geratenen Verbrauchern nur helfen. Diese Hilfe sollte man unter allen Umständen auch in Anspruch nehmen!

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