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26.10.2017

Der schwere Kampf gegen eine Suchterkrankungen

Bildquelle: © Lori Martin | Dreamstime Stock Photos

Das Thema Suchterkrankungen wird in Deutschland noch immer ein wenig verdrängt. Die meisten Menschen wollen über Probleme wie diese nicht sprechen. Gescheiterte Existenzen versucht man aus dem Alltagsleben zu verbannen. Dabei wäre es so wichtig, dass die Menschen bei Suchterkrankungen Hilfe bekommen. So ließe sich häufig auch verhindern, dass Verbraucher auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sind, um eine Privatinsolvenz noch zu verhindern.

Die Suche nach Gründen für ein schweres Schicksal dauert oft lange und ist schwierig. Das liegt allen voran daran, dass gerade bei Suchterkrankungen lieber geschwiegen als gesprochen wird. Vielfach sind Menschen deshalb auch bereits am Ende, wenn sie sich endgültig Hilfe suchen. Nicht gerade selten kommt es etwa vor, dass Menschen sich auf Grund einer zurückliegenden Suchterkrankung die Hilfe von einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung suchen. Warum? Weil das Geld weg ist, oft dazu auch der Job. Dabei sollte man nicht unbedingt nur an eine Kaufsucht denken, denn die meisten Suchterkrankungen führen dazu, dass Menschen den Halt verlieren.

Suchterkrankungen zerstören das Leben

Wer mit einer Suchterkrankung zurechtkommen muss, der steht vielfach vor einem sehr komplexen Schicksal. Zurückzufinden in ein normales Leben, das ist nach einer Suchterkrankung alles andere als einfach. Das sieht man auch daran, dass in Deutschland auch heute jedes Jahr zehntausende Menschen an den Folgen einer Suchterkrankung sterben – teilweise sogar Jugendliche und junge Erwachsene. Doch auch auf den ersten Blick weniger gefährliche Suchterkrankungen wie die Spielsucht können das Leben zerstören. Meist sind es zuerst die persönlichen Beziehungen zur Familie und zu Freunden, die zu Bruch gehen. Danach verlieren Suchtkranke oft den Job und sind schlussendlich dann vielfach pleite – zu diesem Zeitpunkt suchen sie sich dann die Hilfe von einem Produkt wie dem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung.

Hilfe bei Suchterkrankungen ist entscheidend

Wem auffällt, dass es so nicht weitergehen kann, der sollte sich zwingend Hilfe suchen. Damit sind nicht einmal ein Onlinekonto ohne Schufa oder eine Schuldnerberatung gemeint, sondern allen voran Beratungsstellen für Suchterkrankungen. Dabei gilt es zuerst einen Weg aus den Schulden zu finden, ehe man sich Gedanken darübermacht, wie man die finanziellen Probleme wieder in den Griff bekommt. Sobald man die Sucht einmal im Griff hat, kann man sich dann daranmachen, auch die finanziellen Probleme wieder unter Kontrolle zu bringen. Auch die finanzielle Komponente einer Sucht sollte man dabei keineswegs unterschätzen. Viele Menschen, die sich aus einer Sucht zurückkämpfen, haben bereits hohe Schulden gemacht. Vielfach wissen sie längst nicht mehr, wie es um die eigenen Finanzen steht.

Familie und Freunde müssen Hilfestellung leisten

Eine wichtige Hilfe sind neben Suchtberatungsstellen, einer Schuldnerberatung und Produkten wie dem Onlinekonto ohne Schufa auch die Familie und Freunde. Wer sich von nahestehenden Personen unterstützen lässt, der hat deutlich bessere Chancen, die eigenen Probleme wieder in den Griff zu bekommen. Die Überwindung über ein Thema wie die Sucht zu sprechen, ist dabei oft sehr groß. Dennoch sollte man die Chance ergreifen und angebotene Hilfe nutzen. Für Freunde und Familien von Betroffenen gilt: Auch wenn es manchmal schwer fällt, sollte man alles daran tun, Menschen mit einer Sucht aus ihrem schweren Schicksal herauszuhelfen.

 


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