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07.05.2015

Der schwierige Weg vom großen Ruhm zum normalen Leben

Die Geschichte von Sandra Völker geistert seit Monaten immer wieder durch die Medien. Die ehemalige Top-Schwimmerin hat das Leben auf die leichte Schulter genommen und musste 2013 Privatinsolvenz anmelden. Die guten Jahre, als Völker von Erfolg zu Erfolg schwamm, sind lange vorbei. Heute gibt die Frau, die wahrlich durch das Raster gefallen ist, Tipps, wie man einen solch steilen Abstieg vermeiden kann.

© Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

Das Leben von Sandra Völker ist keineswegs wie jedes andere. Auch deswegen hat sich der NDR in einem aktuellen Artikel, wie schon einige andere Medien zuvor, mit der Geschichte der ehemaligen deutschen Top-Schwimmerin beschäftigt. Eine Rolle spielt dabei auch Franziska von Almsick, die – so Völker – deutlich mehr Geld verdient hätte als alle anderen Athletinnen. Bitter war das für Völker damals auch deswegen, weil sie teilweise deutlich erfolgreicher war als van Almsick. Doch vom „Franzi“-Hype profitierte sie damals auch selbst, so Völker. Auch wegen dem Hype und des Geldes, das zu diesem Zeitpunkt beim Schwimmen zu verdienen war, entschied sie sich für eine Karriere im Profi-Sport, sagt Völker heute. Steiler Abstieg nach der großen Karriere Der falsche Schritt war das nicht, denn Völker feierte große Erfolge, gewann mehrere Medaillen bei Olympia und Weltmeisterschaften und wurde deutschlandweit bekannt. Dennoch hätte ein wenig Vorsorge nicht geschadet, denn nach jahrelangem Kampf gegen die Schulden – übrigens ohne ein hilfreiches Produkt wie ein Onlinekonto ohne Schufa – musste Völker 2013 Privatinsolvenz anmelden. Davor, so gab Völker gegenüber anderen Medien preis, hatte sie verschiedene Angebote, ihre aktive Karriere für andere Nationen fortzusetzen, abgelehnt. Der Patriotismus scheint der ehemaligen Top-Schwimmerin auch in finanziell schwierigen Zeiten nicht abhandengekommen zu sein. Bei allem Stolz wäre eine Schuldnerberatung in Verbindung mit einem Onlinekonto ohne Schufa dennoch eine sinnvolle Alternative gewesen, um die Verschuldung zu bekämpfen. Alles gewonnen, alles verloren [caption id="attachment_717" align="alignleft" width="199"]© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos © Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos[/caption] National hat Sandra Völker in ihrer Karriere fast alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Auch international schwamm die Norddeutsche von Erfolg zu Erfolg. Doch privat lief es deutlich schlechter. Völker legte ihr Geld falsch an, sparte nicht für die Zukunft und verspekulierte sich beim Wohnungskauf. Aus einem ordentlichen Vermögen war kurzerhand ein Fass ohne Boden geworden. Völker stürzte ab. Nach der aktiven Karriere stand Völker zudem vor dem Nichts, denn die frühere Top-Schwimmerin wusste nicht, was sie als nächstes tun sollte. So schmolz das übrig gebliebene Vermögen dahin, ehe Völker 2013 endgültig Privatinsolvenz anmelden müsste. Ob eine Schuldnerberatung in Verbindung mit einem Onlinekonto ausgereicht hätte, um diese zu verhindern, lässt sich nicht abschließend klären – einen Versuch wäre es allerdings wert gewesen. Vorbild für andere sein Heute will Sandra Völker anderen Menschen zeigen, wie es nicht geht. Als „negatives Beispiel“ ist sie an die Presse gegangen, auch um darauf aufmerksam zu machen, wie schwierig der Umstieg vom Leben als Profi-Sportler zu einer normalen Tätigkeit ist. Damit andere nicht dieselben Fehler machen wie sie, macht sie auf eben jene aufmerksam. Die Privatinsolvenz konnte Sandra Völker trotz aller Einsicht zwar nicht verhindern, anderen kann sie aber möglicherweise noch helfen. Ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung sind andere wichtige Hilfsmittel, die mitunter dafür sorgen können, eine Privatinsolvenz zu verhindern.  

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