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16.02.2016

Der Vermögenserhalt ist schwieriger als viele denken

Das eigene Vermögen zu verwalten ist gar nicht einmal so einfach. Anstatt für immer ein großes Vermögen zu haben, muss manch eine Person mit großem Reichtum auf einmal auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, um eine Privatinsolvenz zu verhindern. Wie kann es so weit kommen? Das Denken in der Gesellschaft über das Thema Vermögen ist relativ klar geregelt: Wer viel Geld hat, dem geht es gut – so die einhellige Meinung. Doch Vermögen wird immer häufiger auch zu einer Herausforderung, denn das eigene Geld so anzulegen, dass es sowohl eine Rendite bringt als auch immer verfügbar ist, ist äußerst kompliziert. Da sind beispielsweise Immobilien als Anlageform, die sich unter reichen Unternehmern oder Erben einer hohen Beliebtheit erfreuen. Doch genau diese haben ein entscheidendes Problem: Sie sind im Ernstfall extrem schwer zu veräußern. Wer sein Vermögen erhalten will, gleichzeitig aber liquide bleiben will, sollte auf Immobilien entsprechend verzichten. Zu groß ist das Risiko, ansonsten auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen zu sein, wenn es in anderen Lebensbereichen nicht mehr rundläuft.

Finger weg von Steuersparmodellen

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Eines der größten Probleme von Vermögen sind sogenannte Steuersparmodelle. Was auf den ersten Blick äußerst attraktiv klingt, erweist sich oft als riesiger Fehler. Zwar gibt es durchaus das eine oder andere seriöse Steuersparmodell, doch auch Betrüger und unseriöse Anbieter haben diesen Bereich für sich entdeckt und nutzen das fehlende Fachwissen vieler potentieller Kunden schamlos aus. Besonders häufig auf unseriöse Steuersparmodelle fallen Prominente ein, die innerhalb kürzester Zeit zu einem großen Vermögen gekommen sind, aber nie den richtigen Umgang mit Geld gelernt haben. Das gilt sowohl für Sportler wie Fußballspieler als auch für Sänger und Schauspieler. Gute Beispiele sieht man jedes Jahr in den Schlagzeilen von Boulevard-Zeitungen. Dort geht es immer häufiger um Klagen gegen den eigenen Vermögensverwalter – wegen Fehlberatung.

Vorsicht vor listigen Beratern

Wer viel Geld hat, der zieht automatisch auch ominöse Berater an, die nur auf den ersten Blick den Erhalt des Vermögens im Sinn haben. Oft kommt es dazu, dass sogenannte Berater der beste Weg in die Privatinsolvenz sind. Einige Fälle der Vergangenheit waren sogar so schlimm, dass Vermögende sich nicht einmal mehr mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung über Wasser halten konnten. Die Fälle sind dabei äußerst vielfältig. Das beginnt bei einer schlichtweg schlechten Beratung, geht über teilweise kriminelle Geschäfte bis hin zu einer persönlichen Bereicherung des Beraters. Besonders vorsichtig sollte man bei privaten Beratern sein. Wer sein Vermögen erhalten will, der sollte sich stattdessen lieber von einer Bank beraten lassen.

Ein guter Mix ist essentiell

Wer zu keinem Zeitpunkt auf das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sein will, um die Überschuldung zu verhindern, der sollte sein Vermögen gut streuen. Immer wieder empfehlen Experten Vermögenden, dass sie ihr Vermögen in verschiedene Anlageklassen aufteilen sollen. Dabei ist es empfehlenswert, dass man einen Teil des eigenen Vermögens liquide hält, also beispielsweise auf dem Girokonto oder einem Tagesgeldkonto parkt. Den Großteil der verfügbaren Finanzmittel sollte man allerdings in Aktien, Anleihen oder andere langfristige Anlageformen investieren. So ist neben der nötigen Sicherheit auch eine Wertsteigerung gegeben.

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