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13.07.2015

Deutlich weniger Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2015

Gute Nachrichten: In Deutschland ist die Zahl der Insolvenzen im ersten Halbjahr 2015 stark gesunken. Um jeweils acht Prozent nahmen Unternehmens- und Privatinsolvenzen ab. Einzig bei den sonstigen Insolvenzen, also etwa bei den Insolvenzen von ehemals Selbstständigen, wurde ein Anstieg verzeichnet. Der positive Gesamttrend macht Hoffnung auf eine noch bessere Zukunft. Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa scheinen Wirkung zu zeigen: Die Zahl der Privatinsolvenzen ist im ersten Halbjahr 2015 auf nur noch 40.200 gesunken, wie aus Daten der Wirtschaftsauskunftei Creditreform hervorgeht. Im Vorjahreszeitraum hatten noch 43.870 Menschen den Offenbarungsakt leisten müssen. Der positive Einfluss von Produkten wie einem Onlinekonto zeigt sich besonders dann, wenn man den Rückgang in Prozent erfasst. So sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 8,4 Prozent Menschen weniger zum Insolvenzgericht geschritten. Zurückzuführen sind die positiven Änderungen zum einen auf ein immer besseres Auffangnetz bestehend aus Produkten wie dem Online-Konto und Schuldnerberatungen, die hierzulande fast überall größer werden und an Qualität dazugewinnen.

Deutlich weniger Firmeninsolvenzen als im Vorjahr

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Doch nicht nur für Privatleute gab es positive Entwicklungen. Auch die Zahl der Firmeninsolvenzen ist im ersten Quartal deutlich gesunken. Meldeten im ersten Halbjahr 2014 noch 12.060 Firmen Insolvenz an, waren es 2015 nur noch 11.100. Ein Rückgang von insgesamt acht Prozent. Ein besseres Auffangnetz gab es auch in diesem Bereich. Doch auch die wirtschaftliche Entwicklung spielte eine entscheidende Rolle für die geringen Insolvenzzahlen von Firmen in Deutschland. Durch das robuste Wirtschaftswachstum in Verbindung mit einer wachsenden Binnennachfrage und einem steigenden Export haben sich die Ergebnisse der meisten Firmen deutlich verbessert. Dadurch geraten auch immer weniger Unternehmen in Zahlungsschwierigkeiten, weswegen die Zahl der Firmeninsolvenzen deutlich zurückgeht.

Mehr sonstige Insolvenzen als 2014

Interessant ist, dass die Zahl der sonstigen Insolvenzen im ersten Halbjahr 2015 stark gestiegen ist. Der Anstieg um 3,2 Prozent auf nun mehr 12.500 sonstige Insolvenzen überrascht insbesondere deshalb, weil auch in diesem Bereich ein Auffangnetz durch Produkte wie ein Online-Konto ohne Schufa und Schuldnerberatungen existiert. Zudem sind die sonstigen Insolvenzen, zu denen zumeist Insolvenzen von Freiberuflern und Selbstständigen gezählt werden, eigentlich auch an die wirtschaftliche Entwicklung und besonders an die Firmeninsolvenzen gekoppelt. Einen wirklichen Grund für diesen Anstieg konnten entsprechend auch die Experten von Creditreform nicht ausmachen. Es wird allerdings vermutet, dass es sich vielmehr um eine statistische Zufälligkeit als einen mittelfristig relevanten Effekt handelt. Schon in der Jahresbilanz könnten auch die sonstigen Insolvenzen wieder auf das Vorjahresniveau zurückfallen.

Weniger Insolvenzen in der Zukunft

Positiv kann man auch in die Zukunft blicken. Entwickelt sich die Zukunft weiterhin gut, so ist davon auszugehen, dass sowohl die Zahl der Firmeninsolvenzen als auch die Zahl der Privatinsolvenzen in den nächsten Jahren weiter zurückgehen werden. Schon bald könnte die Zahl der Insolvenzverfahren privater Personen auf weniger als 20.000 im Jahr sinken. Das wäre ein erstaunlicher Erfolg, stieg die Zahl der Privatinsolvenzen doch über Jahre. Produkte wie ein Online-Konto und immer bessere Beratungsstellen scheinen zweifelsfrei einen sehr positiven Effekt auf die rückläufigen Zahlen bei den privaten Insolvenzverfahren zu haben. Da sich Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa immer weiterentwickeln, gibt es bei Verschuldung zukünftig sogar noch mehr Hilfe!

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