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15.05.2016

Deutschland braucht eine neue Kultur des Scheiterns

Es hat lange gedauert, doch langsam, aber sicher wird Scheitern in Deutschland zu einer akzeptierten Sache. Das ist wichtig, denn bislang galten Menschen, die auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen mussten, oft als Versager. Selbst dann, wenn sie zuvor versucht haben, durch eine Unternehmensgründung Jobs und Veränderung zu schaffen. Das soll sich nun ändern – der Weg ist aber noch weit. Veranstaltungen wie die sogenannte „FuckUp Night“ zeigen, wo es hingehen soll. Bei der Konferenz, die mittlerweile in mehreren deutschen Städten stattgefunden hat, treffen sich Gründer, die mit ihrer Geschäftsidee gescheitert sind. Die Gründe dafür sind extrem vielfältig: Der eine ist an der Trennung von seiner Freundin gescheitert, ein anderer an hohen Steuerschulden. Manch einer ist aber auch schlichtweg mit der falschen Idee zur falschen Zeit auf den Markt gegangen, hatte die falschen Partner oder das falsche Team. Woran es kaum einem Gründer dagegen gefehlt hat, ist die Ambition, etwas Neues zu schaffen. Genau diese Ambition muss man fördern!

Scheitern wird gesellschaftlich nicht akzeptiert

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

In Deutschland ist ein neues Verständnis für das Thema Scheitern dabei absolut essentiell, denn das Scheitern muss endlich gesellschaftlich akzeptiert werden, damit mehr Menschen Risiken eingehen. Derzeit sind Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa und Schuldnerberatungen noch ein Thema, über das man eher ungern spricht. Das liegt allen voran daran, dass ein Onlinekonto oder eine Schuldnerberatung gerne mit dem Versagen in Verbindung gebracht werden. Wer in Deutschland Schulden gemacht hat, der wird als jemand gebrandmarkt, der an seinem Schicksal selbst Schuld hat. Sicherlich ist das nicht immer falsch, doch wenn niemand mehr ein Risiko eingeht, dann gibt es auch keinen Fortschritt mehr. Genau deshalb muss ein Kulturwandel schnell stattfinden.

Kultur der zweiten Chance muss etabliert werden

Damit Scheitern mittelfristig akzeptiert wird, muss eine Kultur der zweiten Chance in Deutschland zwingend eine wichtigere Rolle einnehmen. Wer beispielsweise auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, der hat beste Chancen, die eigenen finanziellen Probleme schnell wieder in den Griff zu bekommen oder nach einer Privatinsolvenz ein Comeback zu schaffen. Das allerdings hilft alles nicht, wenn Geldgeber, aber auch Bekannte und potentielle Gründer keine zweite Chance geben wollen. Mit eigenen Ambitionen kann man zweifelsohne weit kommen, doch wer mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung ein Comeback geschafft hat, der braucht auch die Unterstützung von anderen. Nur so bringt man junge Menschen auch in Zukunft weiter dazu, Risiken einzugehen und Unternehmen zu gründen – die volkswirtschaftlichen Vorteile sind so groß, dass sich diese Investition in jedem Fall zurückzahlt.

Mit Wille und Ausdauer kann man es schaffen

Doch auch wenn die Sache weiterhin schwierig ist, sollte man sich nicht komplett verunsichern lassen. Gründer können es mit viel Wille und einer gesunden Ausdauer auch weiterhin schaffen, „die Welt zu erobern“. Das geht auch dann, wenn man in der Vergangenheit oder gegenwärtig auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen musste. Blickt man auf die Vita verschiedener erfolgreicher Unternehmer, dann findet man äußerst häufig auch einen Knick im Lebenslauf. Davon sollte man sich motivieren lassen – auch wenn die gesellschaftliche Akzeptanz des Scheiterns in Deutschland nur langsam zunimmt!

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