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08.11.2016

Die bittere Wahrheit zu Schulden und Krankheiten

Die Überschuldung wird nicht gerade selten als selbstverschuldet beschrieben. Häufiger wird dabei allerdings vergessen, dass auch Krankheiten eine Rolle spielen können, wenn es um Überschuldung geht. Noch häufiger wird sogar vergessen, dass auch die Überschuldung selbst zu Krankheiten führen kann. Das haben erst zuletzt mehrere Studien bewiesen. Macht die Armut wirklich krank? Glaubt man der Statistik, ist diese Frage deutlich zu bejahen. Verbraucher, die kurz vor der Überschuldung stehen, werden demnach deutlich häufiger krank. Wer mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen das negative Schicksal ankämpft, wird dagegen vermutlich deutlich seltener krank. Das liegt allein daran, dass Hoffnung entscheidend dafür ist, sich gesund zu halten. Wer immer daran glaubt, die Überschuldung bekämpfen zu können, wird meistens auch nicht krank – dafür wäre auch überhaupt keine Zeit. Mit einem Online-Konto ohne Schufa gegen die Überschuldung anzukämpfen kann also auch beim Kampf gegen Krankheiten helfen.

Krankheit führt oft in die Überschuldung

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Grundsätzlich haben Überschuldung und Krankheit aber so einiges gemein. So führt eben oft auch eine Krankheit einen Verbraucher erst in die Überschuldung. Wer auf einmal schwer erkrankt und nicht mehr arbeiten kann, hat meist auf einmal deutlich weniger Geld. Bei hohen regelmäßigen Ausgaben reicht das Einkommen dann oft nicht mehr aus, um die finanzielle Lage stabil zu halten. Dann wird die Überschuldung oft zu einem realistischen Szenario. Natürlich kann man auch während einer Krankheit mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen die Überschuldung ankämpfen, doch die Chancen stehen meist schlechter. Das liegt vielfach auch daran, dass die eigenen Handlungen während einer Krankheit oft stark eingeschränkt sind. Besonders schwierig wird die Situation vielfach dann, wenn die Krankheit chronisch ist. Manchmal ist es dann auch nicht mehr möglich, die Überschuldung durch ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu verhindern.

Überschuldung führt oft zu Krankheiten

Doch auch andersrum ist die Sache keineswegs weniger schlimm. Die Überschuldung per se ist zweifelsohne ein hartes Schicksal. Doch auch wenn man mit der Überschuldung leben muss, kann man teilweise mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung noch die Privatinsolvenz verhindern. Doch wenn man gleichzeitig auch noch krank wird, stehen nicht nur die Chancen auf einen Schuldenabbau schlecht. Viel problematisch ist, dass die finanziellen Probleme auch noch dazu führen, dass man sich körperlich nicht mehr gut fühlt. Finanzielle Sorgen sind das eine, doch dadurch auch noch krank zu werden, ist gleich noch schlimmer. Dass Menschen wegen ihrer Schulden erkranken führt zudem oft in eine Abwärtsspirale, aus der es kaum einen Ausweg gibt. Durch eine Krankheit lässt sich der Kampf gegen die Überschuldung selbst mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung oft nämlich kaum mehr gewinnen.

Schuldnerberatungen sind beim Schuldenabbau entscheidend

Damit es gar nicht so weit kommt, sollte jeder schon beim ersten Anzeichen einer Überschuldung die richtigen Schritte ergreifen. Dazu gehört es allen voran, die Hilfe einer Schuldnerberatung in Anspruch zu nehmen. Eine solche kann nicht nur dabei helfen, die finanziellen Probleme in den Griff zu bekommen. Vielmehr haben Schuldnerberatungen auch Erfahrung beim Thema Krankheiten wegen Schulden und können entsprechend die richtige Hilfestellung geben, damit es gar nicht erst so weit kommt. Die eigene Gesundheit sollte unter finanziellen Problemen im besten Fall nämlich nie leiden – dafür ist sie einfach zu wertvoll.

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