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08.01.2015

Die Deutschen setzen auf eine extrem konservative Anlage

Sicherheit. Nichts ist für die Deutschen im Moment wichtiger. Wie eine GfK-Umfrage für den privaten Bankenverband BdB herausgefunden hat, lehnen mittlerweile sogar 67 Prozent der Deutschen eine riskantere Anlage ab. Dennoch gibt es auch eine andere Seite der Medaille, denn immer mehr Menschen suchen nach einem Konto ohne Schufa: Etwa nach dem praktischen Onlinekonto. Knapp zwei Milliarden liegen in Haushalten in Deutschland als Barmittel oder Einlagen herum – das schätzt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Anstatt dieses Geld in Aktien, Anleihen oder andere Anlageformen zu investieren, zeigen sich die Deutschen konservativer denn je. Waren Ende 2013 noch 63 Prozent aller Deutschen gegen riskantere Anlagen, waren es Ende des letzten Jahres sogar schon 67 Prozent. Das hat eine GfK-Umfrage für den privaten Bankenverband BdB herausgefunden. Die Probleme kennt allerdings nur ein Teil der Gesellschaft, denn viele andere Deutsche kämpfen mit Schulden. Die einzige und beste Lösung ist für viele dann ein Onlinekonto ohne Schufa, denn dieses gibt es für jeden Deutschen – unabhängig von der eigenen finanziellen Situation. Aktien und Anleihen spielen untergeordnete Rolle

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Wie eine Grafik der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) zeigt, spielen Aktien und Anleihen für die Deutschen keine Rolle. Wie die Zeitung in Berufung auf Daten der Bundesbank herausgefunden hat, werden in Deutschland nur zehn Prozent der verfügbaren Mittel in Aktien investiert. In Anleihen sogar nur 3,5 Prozent aller Mittel. Selbst Investmentfonds sind mit einem prozentualen Anteil von 8,5 Prozent in Deutschland eher selten vertreten. Viel mehr investieren die Deutschen in Bargeld und Einlagen (39,1 Prozent) sowie in Versicherungen und Altersvorsorge (38,1 Prozent). Dadurch gehen viele Deutsche auch dagegen vor, irgendwann Schulden machen zu müssen. Die Schicksale vieler Menschen, deren letzter Ausweg die Privatinsolvenz ist, sind für viele Deutsche einfach zu abschreckend. Auch verschuldete Menschen brauchen ein Konto Mit Problemen „auf der anderen Seite“ beschäftigen sich Zeitungen dagegen deutlich seltener. Während seit Monaten darüber diskutiert wird, was Menschen mit ihrem Geld machen sollten oder könnten, denkt kaum jemand an die Menschen, die deutlich weniger haben. Wer in Deutschland mit Schulden zu kämpfen hat, darf sich zwar über moderne Produkte wie das Onlinekonto freuen, einfach haben es Menschen mit Schulden dennoch nicht. Das „Volksprojekt“ Girokonto ohne Schufa stockt, viele Banken lassen Menschen mit einem negativen Schufa-Eintrag weiterhin abblitzen. Bei einem Online Konto passiert das nicht, denn der Schutz der Privatsphäre und damit einhergehend ein Verzicht auf einen Gehalts- und einen Schufa-Nachweis gehören beim Onlinekonto zu den wichtigsten Bestandteilen. Anlage und Verschuldung – Verschiedene Probleme So kommt es, dass in Deutschland sowohl reiche als auch arme Menschen weiterhin mit großen Problemen zu kämpfen haben, wenn es um Finanzprodukte geht. Für viele ist das Online-Konto die einzige Lösung, um liquide zu bleiben, andere wissen nicht, wohin mit ihrem Geld. Wer dagegen mit der Privatinsolvenz zu kämpfen hat, dem geht es oft nur noch darum, zu überlegen, wie sich das Schicksal am leichtesten „bekämpfen“ lässt. Notwendig ist dafür allen voran ein Girokonto, etwa das Onlinekonto ohne Schufa. Die Untersuchungen und Umfragen zeigen: Die Deutschen kämpfen alle mit Problemen, wenn es ums Geld geht. Sei es bei der Eröffnung eines Girokontos oder bei der Anlage.

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