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28.08.2016

Die Gründe für eine Privatinsolvenz lassen sich eben nicht schnell erklären

Die Gründe für eine private Pleite sind vielfältig. Mal ist es ein Schicksalsschlag, mal ein falscher Umgang mit Geld und mal auch einfach eine Dummheit. Doch wer es geschafft hat, zu analysieren, wo die Probleme liegen, schafft es meist auch wieder raus. Dass das klappt, sieht man schon daran, dass nur sehr wenige überschuldete Verbraucher am Ende auch Privatinsolvenz anmelden müssen. Auf ein Onlinekonto ohne Schufa zu setzen und eine Schuldnerberatung aufzusuchen, kann helfen, um die eigenen finanziellen Probleme wieder in den Griff zu bekommen. Das lohnt sich insbesondere immer dann, wenn man ohne Unterstützung möglicherweise Privatinsolvenz anmelden müsste. Doch auch, wenn die Schulden noch gar nicht so bedrohlich wirken, kann es sich lohnen, sich Hilfe zu suchen. Ein Onlinekonto ohne Schufa hilft beispielsweise auch dabei, dass man einen besseren Umgang mit Geld lernt. Das kann sich lohnen, denn wer mit seinem Geld richtig umzugehen weiß, der hat ein deutlich geringeres Risiko irgendwann (wieder) Schulden zu machen. Eine Schuldnerberatung kann einem zudem tolle Strategien aufzeigen, um finanziell wieder in geregelte Bahnen zu gelangen.

Wie verhindert man, sich zu überschulden?

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Um zu verstehen, wie man es von Anfang an verhindert, in eine Situation zu geraten, in der man auf eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto ohne Schufa setzen muss, lohnt ein Blick auf die typischen Gründe für eine Privatinsolvenz oder Überschuldung. Diese sind vielfältiger als die meisten denken, denn ein falscher Umgang mit Geld ist nur einer von vielen Gründen, warum Menschen finanziell in Schwierigkeiten geraten. Häufiger als ein falscher Umgang mit Geld sind sogenannte Schicksalsschläge. Dazu gehört beispielsweise die überraschende Arbeitslosigkeit, der Tod eines nahen Verwandten oder gar des Hauptverdieners in der Familie, eine spontane Erkrankung oder eine Scheidung beziehungsweise Trennung.

Warum werfen Schicksalsschläge Menschen aus der Bahn?

Dass Schicksalsschläge der Hauptgrund für Überschuldung sind, lässt sich relativ leicht erklären. Schicksalsschläge sorgen nämlich dafür, dass finanzielle Pläne nicht mehr aufgehen. Wer auf einmal arbeitslos ist oder wer durch Trennung, Scheidung, Erkrankung oder im schlimmsten Fall Tod den zweiten Verdiener im Haushalt verdient, muss oft mit einem Schlag mit viel weniger Einkommen zurechtkommen. Die Ausgaben sinken derweil meistens gleichzeitig kaum. Besonders dann, wenn man gleichzeitig noch eine Finanzierung, etwa für ein Auto oder ein Haus, laufen hat, wird es schnell ganz eng. Meist ist gesamte Finanzierung auf zwei Gehälter aufgebaut, sodass der Wegfall eines Gehalts krasse Folgen haben kann. Wer da nicht richtig versichert ist, muss sich auf enorme Probleme einstellen. In einer solchen Situation sollte man unbedingt eine Schuldnerberatung aufsuchen und gegebenenfalls auch auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen.

Wie kann man gegen Schicksalsschläge präventiv vorgehen?

Natürlich will niemand in eine solche Situation geraten, doch eine richtige Prävention gibt es nicht. Eine Risikominimierung, also gut abgesicherte Finanzierungen oder hohe Lebensversicherungen, Arbeitsunfähigkeitsversicherungen oder weitere Versicherungen, kann sehr hilfreich sein. Doch auch mit bestem Schutz bleibt je nach Situation immer noch ein gewisses Restrisiko. Viel wichtiger als eine übertriebene Prävention ist auch die richtige Reaktion in einer schwierigen Situation. Wer sich von Freunden, der Familie, einer Schuldnerberatung oder einem Onlinekonto ohne Schufa unterstützen lässt, der hat meist gute Chancen, finanziell auch nach einem Schicksalsschlag nicht auf die schiefe Bahn zu geraten!

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