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22.12.2016

Die prekäre Situation im Niedriglohnsektor

Wer auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, kennt sich mit finanziellen Problemen meist aus. Doch wer noch nie mit finanziellen Schwierigkeiten zu tun hatte, fragt sich möglicherweise: Wie kommt man überhaupt in eine solche Situation? Leider ist das deutlich einfacher als viele denken – besonders auf Grund der Niedriglöhne. In Deutschland spricht man hin und wieder über das Thema Armut. Doch wenn der Armutsbericht ein paar Wochen diskutiert wurde, verschwindet das Thema meist wieder aus den Medien. Das Problem Armut bleibt in Deutschland aber dennoch erhalten. Besonders relevant werden Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung für all diejenigen, die wenig verdienen. Laut einer aktuellen Studie leben in Deutschland insgesamt 40 Prozent der Verbraucher ohne Rücklagen. Das bedeutet, dass die gesamten Einnahmen auch sofort wieder ausgegeben werden. Für Schicksalsschläge oder unerwartete Ereignisse kann also kein Geld zurückgelegt werden. Das wiederum kann zu einem echten Problem werden.

Überschuldung im Niedriglohnsektor

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Der Niedriglohnsektor wird immer häufiger zu einem Hort der Überschuldung. Das in Deutschland mehrere Millionen Menschen mit einer Überschuldung kämpfen, lässt sich eben auch durch die niedrigen Löhne erklären. Das Geld von Verbrauchern im Niedriglohnsektor mag zum Leben gerade so reichen. Doch immer dann, wenn etwas Unerwartetes passiert, ist die Überschuldung im Prinzip kaum mehr abwendbar. Dabei können schon sehr kleine Dinge ein enormes Problem für die finanziellen Planungen darstellen. Ein gutes Beispiel dafür ist beispielsweise die kaputte Waschmaschine. Benötigt man eine neue, muss man entweder ein paar hundert Euro parat haben oder einen Kredit aufnehmen. Wer auf Grund des niedrigen Lohnes kein Geld zur Verfügung hat, befindet sich schon am Anfang der Schuldenspirale.

Trennungen als Kernproblem

Besonders problematisch sind in Deutschland immer wieder die Situationen, in denen sich die Lebenssituation eines Verbrauchers drastisch verändert. Im Normalfall geht es dabei um Trennungen, den Tod eines nahen Verwandten oder die Arbeitslosigkeit. Besonders im Niedriglohnsektor können Trennungen dabei ernste Folgen haben. Es kommt nicht gerade selten vor, dass Menschen auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, weil die finanziellen Planungen wegen einer Trennung nicht mehr aufgehen. Wenn auf einmal das zweite Gehalt wegfällt, die Kosten sich aber nicht ebenfalls halbieren, entsteht ein entscheidender Differenzbetrag. Wer sowieso schon keine Rücklagen bilden kann, kann diesen Differenzbetrag nicht einfach ausgleichen. Eine Trennung führt dann oft schneller in die Überschuldung als man selbst merkt. Besonders problematisch ist die Situation vielfach auch, weil mit einer Trennung neben finanziellen Problemen auch noch psychische hinzukommen.

Arbeitslosigkeit macht Probleme

Die Arbeitslosigkeit ist das andere Kernproblem im Niedriglohnsektor. Wer auf ein Online-Konto ohne Schufa setzt, hat vielfach bereits mit einer Arbeitslosigkeit zu kämpfen gehabt. Besonders im Niedriglohnsektor ist die Arbeitslosigkeit ein enormes Problem. Wer bei sowieso schon geringem Gehalt und ohne Rücklagen den Job verliert, muss auf einmal mit noch weniger Geld auskommen. Die Ausgaben zu reduzieren ist in diesem Fall vielfach kaum mehr möglich. Ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung sind da vielfach der letzte Strohhalm. Leicht ist die Situation aber dennoch nicht. Die Privatinsolvenz kann man allerdings in jeder Situation verhindern – auch dann, wenn man mit einem niedrigen Lohn oder einer Arbeitslosigkeit zu kämpfen hat.

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