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28.07.2015

Die Privatinsolvenz als Neustart in eine bessere Zukunft

Zahlreiche Prominente mussten in den letzten Wochen Privatinsolvenz anmelden. Egal ob 50 Cent oder Cheryl Shepard – auch Stars scheinen vor einer Überschuldung nicht sicher zu sein. Doch kann eine Privatinsolvenz auch ein Neuanfang sein oder ist das nur Gerede? Das hängt zuallererst einmal von der Situation eines Schuldners ab, denn nicht jede Privatinsolvenz beginnt unter gleichen Voraussetzungen. Die Privatinsolvenz gilt als eines der schlimmsten Schicksale, das einen Menschen hierzulande treffen kann. Die Zahlungsunfähigkeit, sofern sie nicht von einem Produkt wie dem Online-Konto ohne Schufa oder einer kompetenten Schuldnerberatung verhindert werden kann, bedeutet für die Betroffenen einen entscheidenden Verlust der Eigenständigkeit. Wer Privatinsolvenz anmelden muss, der muss seine eigene Finanzverwaltung an einen Treuhänder abgeben und darf nicht mehr selbst bestimmen, für was er Geld ausgibt. Darüber hinaus steht auch grundsätzlich jeden Monat nur ein Bruchteil des eigenen Einkommens zur Verfügung, denn der Schuldner erhält nur das, was unterhalb der sogenannten Pfändungsgrenze liegt. Jeder Euro, der darüber liegt, geht direkt an die Gläubiger.

Neustart durch eine Privatinsolvenz?

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Bei allen negativen Blicken auf das Privatinsolvenzverfahren sollte man sich auch einmal fragen, ob eine Privatinsolvenz auch etwas Positives sein kann. Diese Frage ist durchaus berechtigt, denn die Einführung der Privatinsolvenz vor vielen Jahren war ein großer Erfolg für all diejenigen, die hoch verschuldet sind. Die Logik dahinter ist einfach: Wer früher überschuldet war, konnte sich zwar mit ähnlichen Produkten wie einem Online-Konto ohne Schufa durchaus helfen und auch auf eine Schuldnerberatung setzen, waren die Schulden aber zu hoch, war ein Abbau zu Lebzeiten vielfach komplett unmöglich. Die Privatinsolvenz dagegen brachte die Möglichkeit, die Verschuldung wieder abbauen zu können. Wenngleich das Verfahren mit gravierenden Einschnitten verbunden ist, steht am Ende zumindest die Möglichkeit, die Schulden irgendwann hinter sich zu lassen.

Privatinsolvenz als letzter Ausweg

So ist die Privatinsolvenz auch heute schon eine Art letzter Ausweg, der dann die beste Lösung ist, wenn die Verschuldung sonst nicht mehr abgebaut werden kann. Solange es noch andere Wege aus der Verschuldung gibt, helfen ein Onlinekonto und eine Schuldnerberatung dabei, einen guten Weg zu finden, um die Schulden ohne eine Privatinsolvenz abzubauen. Gelingt das nicht, ist der Offenbarungseid die beste Lösung, denn so können die Schulden zumindest nach einigen Jahren endgültig abgebaut werden. Was viele Betroffene zudem nicht wissen, ist, dass sie mit dem pfändungssicheren Teil ihres Gehalts durchaus ein normales Leben führen können. Wer zudem auf Produkte wie ein Online-Konto ohne Schufa, die auch im Rahmen einer Privatinsolvenz eine eigenständige Finanzverwaltung möglich machen, hat gute Chancen, irgendwann wieder ein normales Leben führen zu können.

Gute Beratung ist alles

Damit die Schulden irgendwann getilgt sind, sollte man sich schnellstmöglich Hilfe suchen, wenn man selbst keinen Ausweg mehr findet. Eine gute Beratung kann Wunder wirken und entweder mit oder ohne eine Privatinsolvenz für einen schnellen Schuldenabbau sorgen. Grundsätzlich gilt, dass Menschen, die sich frühzeitig an eine Schuldnerberatungsstelle wenden, deutlich bessere Chancen haben, ihre Verschuldung ohne Privatinsolvenz hinter sich zu lassen als Menschen, die erst im letzten Moment kommen und Hilfe suchen. Auch ein Online-Konto ohne Schufa kann bereits bei geringen Verschuldungen ein wichtiger Bestandteil einer Strategie gegen Überschuldung sein, denn mit dem modernen Kontoprodukt sind weitere Überziehungen und damit verbundene Wucherzinsen schnell Geschichte.

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