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01.06.2015

Die Privatinsolvenz ist im Kampf gegen Schulden nur Ultima Ratio

Nicht gerade selten hört man davon, dass man „schneller wieder schuldenfrei“ sein kann. Doch was bedeutet das konkret? Grundsätzlich geht es bei der Formulierung meist darum, dass man eine Privatinsolvenz mittlerweile nicht mehr nur innerhalb von sechs Jahren, sondern auch innerhalb von drei oder fünf Jahren absolvieren kann. Wer seine Schulden aber bereits frühzeitig überblickt, der kann eine Privatinsolvenz sogar komplett verhindern.

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Schneller aus den Schulden. Mit diesem Thema hat sich die Schwäbische Zeitung in einem aktuellen Artikel befasst. Sie geht dabei insbesondere auf das neue Privatinsolvenzrecht ein. Wichtiger ist für die meisten Verbraucher aber zuerst einmal etwas anderes: Einen Überblick über die eigenen Schulden gewinnen. Wer mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, der sollte allen voran nie den Kopf in den Sand stecken. Wer nicht aufgibt, der hat beste Chancen, die Verschuldung effektiv bekämpfen zu können. Dabei sollte man sich auch nicht schämen, wenn man sich Hilfe suchen muss. Eine Schuldnerberatung in Verbindung mit einem Onlinekonto ohne Schufa kann bei einer Überschuldung Wunder wirken.

Die eigene Überschuldung einsehen

Doch wann sollte man eigentlich eine Schuldnerberatung aufsuchen und wann auf ein Online-Konto setzen? Grundsätzlich gilt dabei eine Regel: So schnell wie möglich. Wenn man am Geldautomaten kein Geld mehr bekommt oder Briefe von Inkassounternehmen in der Post hat, sollte man sich meist schnellstmöglich um eine Schuldnerberatung oder Produkte mit einer eingebauten Schuldenbremse wie ein Onlinekonto ohne Schufa bemühen. Wer in diesen Momenten schnell handelt, der kann verhindern, dass die Schulden die Überhand gewinnen. Meist entsteht eine unüberwindbare Verschuldung erst dann, wenn man seine Schulden aus dem Blick verliert. Hohe Kosten für Inkassobüros und überzogene Konten können schnell mehrere hundert Euro im Monat ausmachen.

Mit einem Schuldnerberater planen

[caption id="attachment_705" align="alignleft" width="300"]© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos © Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos[/caption] Wer erst einmal eingesehen hat, dass man selbst keinen Weg mehr aus den Schulden finden kann, der ist auf einem guten Weg. Mit einem Schuldnerberater, in den meisten Städten kann man sich sogar an mehrere verschiedene Stellen wenden, kann man oft einen guten Weg aus den Schulden finden. Berater raten meist zu einer Ansammlung aller relevanter Daten, sodass man sich gemeinsam einen Überblick verschaffen kann. Wer zu diesem Zeitpunkt bereits auf ein Onlinekonto setzt, der hat meist gute Chancen, noch eine andere Lösung als die Privatinsolvenz zu finden. Oft kann man beispielsweise eine außergerichtliche Einigung mit den Gläubigern anstreben. Wer einen guten Willen zeigt, seine Schulden zurückzuzahlen und darüber hinaus ein ordentliches Gehalt hat, der kann gemeinsam mit einem Schuldnerberater meist einen guten Plan ausarbeiten, der auch die Gläubiger überzeugt.

Privatinsolvenz ist der letzte Ausweg

Eine Privatinsolvenz dagegen kann immer nur der letzte Ausweg sein. Zu einer solchen wird auch der Schuldnerberater oder die Schuldnerberaterin nur dann raten, wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt, die Verschuldung zu bekämpfen. Hier hilft dann oft nicht einmal mehr die Mithilfe eines Onlinekontos ohne Schufa. Immerhin kann man das Kontoprodukt auch während der Privatinsolvenz noch nutzen, um sich ein wenig finanziellen Spielraum zu verschaffen. Und dann ist da noch das neue Privatinsolvenzrecht, das auch im schlimmsten aller Fälle noch zwei Auswege bietet. Mittlerweile kann man das Verfahren sowohl nach drei als auch nach fünf Jahren statt nach bislang sechs Jahren beenden. Die Hürden dafür sind allerdings verhältnismäßig hoch.

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