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19.04.2016

Die Privatinsolvenz und ihre Alternativen

Wer Privatinsolvenz anmelden muss, der fragt sich oft, wie das Verfahren abläuft. Zwar gibt es dazu im Internet viele Informationen, doch die Details bleiben vielen Schuldnern unbekannt. Experten raten bei Fragen immer dazu, eine Schuldnerberatung aufzusuchen. Einen Überblick über die Privatinsolvenz kann man aber auch hier geben. So ist zumindest grundsätzlich geholfen! Wer auf ein Online-Konto ohne Schufa setzt, der hat meist irgendwie mit dem Thema Schulden zu tun. Hin und wieder stellt sich auch die Frage, ob eine Privatinsolvenz als Lösung sinnvoll ist. Die Antwort darauf ist weniger klar als viele denken, denn bei dem Privatinsolvenzverfahren gibt es viele Komponenten, die keineswegs jedem bekannt sind. Auch das fehlende Wissen über Alternativen zur Privatinsolvenz ist ein Problem, das man nicht komplett aus den Augen verlieren sollte. Beratung gilt daher bei jeder Überschuldung als essentiell. Auch eine Kombination mit Produkten wie dem Onlinekonto ohne Schufa kann nicht schaden, sondern die Situation nur besser machen.

Was sind die Alternativen zu einer Privatinsolvenz?

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Zuallererst lohnt ein Blick auf die Alternativen, die einem als Schuldner dann zur Verfügung stehen, wenn die Privatinsolvenz nicht in Frage kommt. Grundsätzlich kann man zuerst auf eine gute Vorsorge setzen und mit einer Schuldnerberatung und einem Online-Konto ohne Schufa schon früh gegensteuern. Gelingt das nicht, hat man weiterhin noch eine andere Möglichkeit. So kann man sich mit Gläubigern auch außergerichtlich einigen und so eine Privatinsolvenz umgehen. Diese Möglichkeit steht allerdings einigen Verbrauchern nicht offen, da nicht jeder Gläubiger sich auf eine solche Einigung einlässt. Das ist schade, denn am Ende können beide Seite von einer Einigung wie dieser profitieren. Grundsätzlich gilt, dass die Chancen auf eine außergerichtliche Einigung dann besser sind, wenn man auch auf eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto ohne Schufa setzt.

Wie läuft die Privatinsolvenz in Deutschland ab?

Wenn alles nichts mehr hilft und alle Alternativen zu nichts führen, muss man tatsächlich Privatinsolvenz anmelden. Das Verfahren ist in Deutschland dabei nicht mehr so stark reguliert wie noch vor einigen Jahren. So steht es Schuldnern mittlerweile offen, die Privatinsolvenz bereits nach drei oder fünf statt bislang nach sechs Jahren zu beenden. Die Verkürzung der Wohlverhaltensphase ist allerdings mit so einigen Bedingungen verknüpft, denn wer die Privatinsolvenz früher beenden will, der muss einen großen Teil seiner Schulden zuvor abtragen (Ende nach drei Jahren) oder aber zumindest die gesamten Prozesskosten bezahlen (Ende nach fünf Jahren). Nimmt man beide Hürden nicht, muss man knapp sechs Jahre auf dem Existenzminimum leben. Vom Einkommen bleiben einem in dieser Zeit nur knapp über 1.000 Euro – das muss für das normale Leben genauso wie für die Miete und die Nebenkosten ausreichen.

Wie kann man sich während der Privatinsolvenz helfen lassen?

Doch auch während der Privatinsolvenz ist man in Deutschland nicht mehr auf sich allein gestellt. Heutzutage kann man sowohl auf ein Online-Konto ohne Schufa setzen, das einem bei der Finanzverwaltung hilft, als auch die Hilfe einer Schuldnerberatung in Anspruch nehmen. Letztere hilft einem dabei, auch mit geringen Finanzmitteln gut über die Runden zu kommen. Das kann sich als sehr angenehm erweisen, denn wer Hilfe bekommt, der übersteht die Wohlverhaltensphase meistens deutlich besser!

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