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17.08.2015

Die Schere zwischen arm und reich wird immer größer

Die Kluft zwischen armen und reichen Städten in Deutschland wächst immer weiter. Wie der Spiegel berichtet, wird die Finanzlage einiger Städte immer prekärer. Auf der anderen Seite geht es anderen Städten immer besser. Eine ähnliche Situation kann man auch bei Privatpersonen beobachten. Während immer mehr Menschen auf Produkte wie ein Onlinekonto angewiesen sind, verdienen andere immer mehr Geld. Finanzen können immer problematisch sein. Egal ob bei Gemeinden, Städten, dem Staat oder den Bürgern. Finanzielle Probleme können nahezu jeden treffen – völlig egal in welcher Lebenssituation man sich befindet. Neben Einzelschicksalen, die sich oft durch ein Online-Konto ohne Schufa abmildern können, ist aber auch ein allgemeiner Trend zu beobachten. Jener geht in die Richtung, dass immer mehr Menschen reich sind, während gleichzeitig auch immer mehr Menschen mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Wie bei den Städten ist auch bei Privatpersonen zu beobachten, dass die Schere weiter auseinander geht. Das bringt zahlreiche Probleme mit sich.

Steigende Gehälter kommen nicht bei jedem an

© Kurt | Dreamstime Stock Photos

Die Gründe für die immer größer werdenden Unterschiede lassen sich an mehreren Stellen verorten. Ein gutes Beispiel sind die steigenden Gehälter. Während sich beispielsweise Angestellte im Öffentlichen Dienst oder bei großen Autobauern seit Jahren über steigende Gehälter und Bonuszahlungen freuen dürfen, gibt es in anderen Branchen seit Jahren Nullrunden. Wenngleich die geringe Inflation die Situation für die weniger glücklichen ein wenig abgefedert hat, sorgen die unterschiedlich schnell steigenden Gehälter doch für ein starkes finanzielles Ungleichgewicht. Oftmals gleichen Menschen dieses mit einem Online-Konto ohne Schufa aus, um sich zumindest vor einer Überschuldung und einem Schicksal wie einer Privatinsolvenz zu schützen.

Immer mehr Kredite – und Schicksalsschläge

Ein anderes Problem für die immer größer werdende Schere ist auch der Fakt, dass immer mehr Kredite aufgenommen werden. Seit einigen Jahren steigt die Zahl der aufgenommen Kredite stark an. Wie Studien herausgefunden haben, ist jeder zweite Deutsche verschuldet. In den meisten Fällen ist eine Verschuldung unproblematisch, geht es doch um Kredite für ein Haus, ein Auto oder andere wertvolle Gegenstände, die vom laufenden Gehalt abbezahlt werden. Doch auch das kann sich schnell ändern, denn nicht nur die Zahl der Kredite, sondern auch die Zahl der Schicksalsschläge steigt derzeit immer weiter an. In der schnelllebigen Gesellschaft von heute gibt es beispielsweise mehr Entlassungen und mehr Scheidungen. Solche Schicksalsschläge sorgen dafür, dass die finanziellen Planungen durcheinander gewürfelt werden. Für die Betroffenen bedeutet das oft, dass man in eine finanzielle Situation kommt, aus der man ohne Hilfe nicht wieder herauskommt. In solchen Momenten bieten sich eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa an.

Weniger Privatinsolvenzen in Deutschland

Immerhin aber nimmt die Zahl der Privatinsolvenzen seit wenigen Jahren konstant ab. Das bedeutet, dass weniger Menschen sich für einen Offenbarungseid entscheiden. Das bedeutet aber keineswegs, dass die Zahl der Bürger, die mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, gesunken ist. Vielmehr  sind die Möglichkeiten, eine Privatinsolvenz zu verhindern, durch kompetente Schuldnerberatungen und moderne Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa deutlich besser geworden. Was sich derweil zweifelsohne beobachten lässt, ist, dass die Zahl der Millionäre hierzulande immer weiter steigt. Die Schere wird wohl auch zukünftig weiter auseinander gehen.

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