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13.04.2015

Die Schulden Chinas haben sich zuletzt vervielfacht

Seit der Finanzkrise kämpfen viele Privatpersonen mit steigenden Schulden. Mit diesem Schicksal, das viele mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung zu bekämpfen versuchen, haben aber auch einige Staaten zu kämpfen. So etwa die Volksrepublik China, deren Schulden seit der Finanzkrise förmlich explodiert sind. Doch was sind die Gründe für diese krasse Entwicklung? geldkofferDie Schulden der Volksrepublik China haben sich seit der Finanzkrise vervierfacht. Insgesamt sollen die Schulden mittlerweile umgerechnet bei 28 Billionen US-Dollar liegen. Damit sind die Schulden Jahr für Jahr um etwa das doppelte des Bruttoinlandsprodukts gestiegen – eine alarmierende Entwicklung, die das asiatische Wirtschaftswunderland lange Zeit nicht betroffen hatte. Was Privatpersonen seit der Finanzkrise oftmals mitmachen mussten, hat auch einige Länder getroffen. Die Schulden steigen, denn wer vor der Finanzkrise schon mit negativen Finanzen zu kämpfen hatte, der hat sich seit der Krise sicherlich nicht leichter getan, die Verschuldung hinter sich zu lassen. Wenngleich ein Online-Konto ohne Schufa beim Schuldenabbau hilft, ist es doch keine endgültige Lösung – zumindest nicht dann, wenn die Verschuldung schlichtweg zu hoch ist. Viele faule Kredite in China Interessant ist an der Entwicklung auch der Fakt, dass auch China von faulen Krediten betroffen ist. Ähnlich wie in der Finanzkrise im Westen sind auch in China mittlerweile viele Kredite „faul“. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie je zurückgezahlt werden, gegen 0 geht. Auch deswegen erwarten Experten, dass viele Banken in den nächsten Jahren ins Schleudern geraten könnten. Durch die vielen faulen Krediten könnte in Zukunft schlichtweg die Liquidität fehlen, um weiterhin Kredite zu vergeben. Deswegen wiederum pumpt die Zentralbank jede Menge Geld in den Markt, um diesen zu beleben. Ähnliches ist in den letzten Jahren auch in Europa passiert. Doch von der Liquiditätsschwemme profitieren nicht alle. Wer Schulden hat und etwa auf ein Onlinekonto setzt, der wird leicht entlastet. Wer dagegen versucht, etwas anzusparen, dem wird das nur schwerlich gelingen. Auch die Gesamtverschuldung steigt geld-in-der-hand-grossIn China sind allerdings nicht nur die Staatsschulden bedenklich hoch, auch die Gesamtverschuldung steigt seit Jahren stark an. Mittlerweile, so schätzen Experten, liegt die Gesamtverschuldung schon bei deutlich über 200 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsprodukts. Vor einigen Jahren sah das noch ganz anders aus. Schwierig ist in China auch der Schuldenabbau, denn Institutionen wie eine Schuldnerberatung gibt es in China bislang kaum. Wer verschuldet ist, der kann auch nicht auf die Hilfe von modernen und fortschrittlichen Produkten wie das Online-Konto setzen. Ohne Schuldenbremse und Hilfe durch eine Schuldnerberatung wird es für viele Chinesen momentan immer schwieriger. Auch ein ähnliches Mittel wie die Privatinsolvenz existiert im Reich der Mitte nicht. Deutsche Schuldner können wieder ein normales Leben führen Im Gegensatz dazu haben es Schuldner in Deutschland verhältnismäßig einfach. Wer hierzulande in die Überschuldung abrutscht, der hat mehrere Möglichkeiten. Mit einem Onlinekonto lässt sich die Privatinsolvenz teilweise von vornherein verhindern. Auch wenn das nicht klappt, ist noch nichts verloren. Im Rahmen einer Privatinsolvenz kann man dank eines Online Kontos ohne Schufa sogar sparen und die Wohlverhaltensphase so bereits nach drei oder fünf Jahren hinter sich lassen. So kann postwendend wieder ein schuldenfreies und normales Leben beginnen.

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