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01.12.2017

Die Überschuldung mit den richtigen Tipps verhindern

Bildquelle: © Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Überschuldung bleibt in Deutschland weiterhin ein großes Problem. Die Zahl der Menschen, die mit Schulden zu kämpfen haben, ist im letzten Jahr sogar noch gestiegen. Doch wie kann man dagegen vorgehen, dass man irgendwann auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen muss? Wir haben einige Tipps zusammengestellt.

Die Überschuldung ist eines der schwierigsten Schicksale, das einen ereilen kann. Selbst wer auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, sich also helfen lässt, muss mit einer Überschuldung oft lange kämpfen. Die finanziellen Probleme, sofern sie erst einmal da sind, gehen in den seltensten Fällen schnell wieder weg. Gerade deshalb gilt es dagegen vorzusorgen, irgendwann überhaupt in eine solche Situation zu geraten. Mit einigen kleinen Schritten kann man relativ einfach dafür sorgen, dass man finanzielle Probleme verhindert. Zwar ist das nicht immer die eine richtige Lösung, doch mit der richtigen Vorsorge wird eine Überschuldung zumindest weniger realistisch.

Einnahmen und Ausgaben durch ein Haushaltsbuch kontrollieren

Ein erster Schritt, um finanziellen Problemen grundsätzlich aus dem Weg zu gehen, ist das Führen eines Haushaltsbuches. Rund um Schulden spielt das Verhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben eine entscheidende Rolle. Wer darüber den Überblick hat, kann eine schleichende Überschuldung in jedem Fall verhindern. Es ist im Kampf gegen die Schulden sogar entscheidend, dass man weiß, wofür man wie viel Geld ausgibt. Sobald man alle Ausgaben einmal zusammengeschrieben hat, erkennt man zudem vielfach Sparpotenzial. Egal ob es um Kleinigkeiten wie einen Schokoriegel nach der Arbeit oder ein Mittagessen im Restaurant neben dem Arbeitsplatz statt in der Kantine geht – Einsparpotenzial gibt es im Prinzip fast immer. Auf dem Weg zu einer besseren Kostenkontrolle können auch eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa helfen.

Die Nutzung des Dispositionskredits verhindern

Eine der größten Fallen rund um die Überschuldung ist der Dispositionskredit. Dieser wirkt im ersten Moment immer wie ein kleiner Heilsbringer. Am Ende des Monats ein wenig zusätzliche finanzielle Flexibilität – geschadet hat das noch niemandem. Doch die Nutzung des Dispositionskredits ist auch mit immensen Kosten verbunden. Der durchschnittliche Dispozinssatz liegt bei über 8 Prozent. Darüber hinaus erheben einige Banken sogar noch wesentlich höhere Dispositionszinsen, die teilweise sogar bei fast 15 Prozent liegen. Noch teurer wird es teilweise bei einer sogenannten geduldeten Überziehung. Um diese Schuldengefahr zu verhindern, empfiehlt sich ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse. Wer auf dieses Konto setzt, der kann überhaupt keine Disposchulden mehr machen, da das Konto nur im Guthaben geführt werden kann. Für all diejenigen, die Probleme mit dem Dispo haben, ist dies eine gute Möglichkeit, um die Überschuldung zu verhindern.

Umschuldung kann die Schuldenlast lindern

Eine weitere Möglichkeit, um eine Überschuldung zu verhindern, ist oft eine Umschuldung. Wer lange laufende Kredite hat, kann diese nach zehn Jahren kündigen und sie zum aktuell niedrigen Zinsniveau neu aufnehmen und so sehr viel Geld sparen. Auch eine Umschuldung vom Dispositionskredit auf einen Ratenkredit kann Sinn ergeben, um Zinsen zu sparen. Es gibt eben immer Möglichkeiten, um die Belastung ein wenig zu reduzieren und finanziell wieder auf die Beine zu kommen. Sich Hilfe zu suchen und dem einen oder anderen Tipp zu folgen, lohnt sich in jedem Fall.


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