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19.08.2017

Die schwierige Situation von privaten Geschäften

Bildquelle: © Andres Rodriguez | Dreamstime Stock Photos

Mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung hat man gute Chancen im Kampf gegen die Schulden. Gerade deshalb setzen Menschen mit verschiedenen Schicksalen auch auf diese Unterstützung, um eine Überschuldung oder eine Privatinsolvenz noch zu verhindern. Doch leider reicht das nicht immer aus. Das gilt besonders dann, wenn Menschen nach der Pleite des eigenen Betriebs auf einmal auf Hilfe angewiesen sind. Meist fällt dann auf der einen Seite das Einkommen weg. Auf der anderen Seite sind Schulden aus der Pleite zu stemmen. Ein teuflisches Schicksal, das leider allzu oft in die Privatinsolvenz führt.

Das schleichende Sterben von Privatbetrieben

In Deutschland wird gerne über das Sterben von Innenstädten berichtet. Dabei wird immer wieder betont, dass viele Städte sich mittlerweile erholt haben und durchaus geringe Leerstände in den Stadtzentren haben. Das liegt allerdings auch daran, dass immer mehr Ketten die Innenstädte bevölkern. Sie haben geringere Distributions- und Marketingkosten und können sich zudem meist auf eine größere Bekanntheit stützen als private Geschäfte. Das sorgt dafür, dass sie besser überleben können als die private Konkurrenz. Doch für die Vielfalt der Städte ist diese Entwicklung erschreckend. In einigen Jahren könnte fast jede Innenstadt gleich aussehen. Dieses Bild lässt sich bereits in Großbritannien beobachten. Hier haben die Ketten den Kampf längst gewonnen und dominieren die meisten Innenstädte nahezu komplett.

Die betriebswirtschaftlichen Risiken werden immer größer

Neue Privatbetriebe gibt es in deutschen Innenstädten immer seltener. Das liegt allen voran an den hohen betriebswirtschaftlichen Risiken eines Ladengeschäfts oder eines Restaurants. Die Umsätze sind schwer zu kalkulieren und hängen von zahlreichen Faktoren ab. Die Kosten sind besonders in guten Lagen sehr hoch, der Einkauf von Waren ist vielfach teuer und zeitaufwendig. Dazu kommt, dass auch für Ladenbetreiber die Nebenkosten immer weiter steigen. Während alteingesessene Firmen das oft noch verkraften können, scheitern gerade viele Neustarter. Sie müssen nach ihrem Experiment oft auf die Unterstützung von einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung setzen, um den finanziellen Exodus noch zu verhindern.

Schwierige finanzielle Folgen beim Scheitern

Das größte Problem ist und bleibt, dass die Selbstständigkeit in Deutschland gerade im Bereich von Ladengeschäften oder Restaurants deutlich mehr Risiken als Chancen bietet. Wenn Menschen fast schon davon ausgehen müssen, irgendwann auf die Hilfe eines Online-Kontos ohne Schufa angewiesen zu sein, gehen sie lieber gar kein Risiko ein. Ein finanzielles Scheitern kann das komplette Leben verändern. Die Chancen, mit einem Restaurant oder einem Geschäft erfolgreich zu sein, sinken derweil immer weiter. Das Feld wird entsprechend auch in Deutschland immer mehr den Ketten überlassen. Hoffnung machen nur alteingesessene Händler, die eine große Stammkundschaft haben. Auch für sie wird es allerdings schwer – trotz harter Arbeit.


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