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19.02.2016

Die üblichen großen Problemen die Schufa zu durchschauen

Viele Verbraucher setzen auf ein Onlinekonto ohne Schufa, um nichts mehr der Schufa zu tun haben zu müssen. Nicht immer geht es dabei um eine grundsätzlich negative Einstellung gegenüber der Auskunftei. Vielmehr verstehen viele Bürger auch schlichtweg nicht, was die Schufa tut und vor allen Dingen, wie sie die Schufa-Selbstauskunft verstehen sollen. Die Schufa-Selbstauskunft ist eine Möglichkeit, alle zwölf Monate ein kostenloses Update über die eigene Bonität zu bekommen. Diese ist für Kredite, Kreditkarten, Handyverträge oder teilweise sogar einen neuen Mietvertrag absolut essentiell. Doch schon bei der Beantragung der Selbstauskunft beginnen die Probleme, weswegen viele Menschen lieber gleich auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzen, um der Schufa komplett aus dem Weg zu gehen. Auf dem Weg zur Schufa Selbstauskunft, die man online beantragen kann, lauern nämlich einige Kostenfallen. Wer an der falschen Stelle auf den falschen Knopf drückt, der muss auf einmal für die Auskunft bezahlen, weil ein Premium-Paket ausgewählt wurde. Abschreckender könnte die Beantragung kaum sein.

Drei Seiten voller Zahlen

SCHUFA Holding AGHat man es dennoch geschafft und hält man die Schufa Selbstauskunft endlich in den eigenen Händen, mag man sich für einen Moment freuen. Auf den zweiten Blick wird aber schnell deutlich, warum so viele Menschen auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen. Die Selbstauskunft wirkt schnell äußerst übersichtlich, denn die drei Seiten voller Zahlen und Fakten kann kaum jemand wirklich nachvollziehen. Während auf der ersten Seite immerhin noch die personenbezogenen Daten stehen, die einem bekannt vorkommen sollten, steht auf der nächsten Seite eine Auflistung aller Unternehmen, die bereits wegen der betreffenden Person mit der Schufa Kontakt aufgenommen haben. Dabei sollte man eigentlich alle Unternehmen kennen, doch das ist in den seltensten Fällen auch wirklich so. Oft handeln Firmen bei der Schufa-Anfrage unter anderem Namen oder Einträge sind schlichtweg falsch – durchschauen kann man das kaum.

Ein Prozentwert, der alles entscheidet

Für viele Verbraucher wirklich verstörend ist aber vermutlich die dritte und letzte Seite der Schufa Auskunft. Dass viele Verbraucher sich lieber für ein Onlinekonto ohne Schufa entscheiden, wird dabei äußerst schnell deutlich. Wie aus dem Nichts steht auf der dritten Seite auf einmal eine Zahl, die sich Basisscore nennt. Das ist ein Wert zwischen 0 und 100 Prozent, der die Zukunft in nahezu allen Finanzdingen bestimmt. Das bestmögliche Ergebnis bei der Basisscore sind 100 Prozent. Wer eine Score zwischen 97,5 Prozent und 100 Prozent hat, der muss sich grundsätzlich keinerlei Sorgen machen. Ein solcher Wert bedeutet, dass nahezu kein Risiko eines Zahlungsausfalls besteht.

Aktuelle Wahrscheinlichkeitsliste beachten

Bis zu einem Wert von 95 Prozent muss man sich grundsätzlich keine Sorgen machen und auch mit einem Basiswert von über 90 kann man noch recht beruhigt schlafen gehen. Liegt der Wert allerdings darunter, könnte man bei dem einen oder anderen Anbieter schon Probleme bekommen. Wer nicht gerade auf ein Online-Konto ohne Schufa setzt und anderen Finanzprodukten sowieso schon abgeschworen hat, der sollte zudem noch ein Blick auf die sogenannte „Aktuelle Wahrscheinlichkeitsliste“ werfen. Dieser letzte Teil der Schufa-Selbstauskunft listet eine zusätzliche Score für gewisse Branchen auf. So sieht man, dass die Kreditwürdigkeit je nach Branche anders sein, da die Berechnung jeweils individuell ist. Leicht durchschaubar ist etwas anderes.

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