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14.07.2016

Die Verbindung von Haftstrafen und Schulden

Die Privatinsolvenz ist alles andere als ein leichtes Schicksal, doch sie kann noch deutlich schwerer werden. Nämlich etwa dann, wenn man neben der Privatinsolvenz auch noch einen Aufenthalt im Gefängnis abbüßen muss. Das kommt weniger selten vor als man denken mag, da besonders Finanzbetrüger oft auch Privatinsolvenz anmelden müssen. Prominente Fälle gibt es viele, doch solche ohne öffentliche Aufmerksamkeit sogar noch deutlich mehr. Die Rede ist von der Kombination aus einer Privatinsolvenz und einer Haftstrafe. Natürlich gibt es die Kombination deutlich seltener als beispielsweise die Verbindung aus einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung, doch aus objektiven Gesichtspunkten kommen eine Haftstrafe und eine Privatinsolvenz noch immer deutlich häufiger zusammen. Begründet ist das relativ schnell, denn der Grat zwischen Überschuldung und Straftat ist oft nur sehr schmal. Dabei gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Konstellationen: Menschen, die wegen einer aufgeflogenen Finanzstraftat auch Privatinsolvenz anmelden mussten und solche, die erst auf Grund der Überschuldung eine Straftat begangen haben.

Durch Finanzstraftaten in den finanziellen Ruin

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Nicht nur in prominenten Fällen kommt es vor, dass Verbraucher ihren finanziellen Ruin erst einsehen mussten, weil sie aufgeflogen sind. Am häufigsten ist der Grund dafür Steuerhinterziehung, die auch weiterhin eine der häufigsten Straftaten in Deutschland ist. Wer in großem Stil Steuern hinterzieht, der muss zum einen mit einer Haftstrafe rechnen. Zum anderen muss das Geld auch zurückgezahlt werden, sobald man auffliegt. Das bedeutet für viele Menschen den finanziellen Ruin und schlussendlich auch eine Privatinsolvenz, sofern denn überhaupt möglich. Doch es gibt noch viele andere finanzielle Straftaten, die in die Privatinsolvenz führen können. Diese erstrecken sich von der Veruntreuung bis zum Diebstahl. Das Schicksal ist am Ende fast immer gleich: Eine Überschuldung und eine Privatinsolvenz. Zwar kann auch in Fällen wie diesen ein Online-Konto ohne Schufa noch helfen, doch nicht immer reicht das aus.

Straftat wegen der Überschuldung

Doch die Verbindung von Straftaten und Überschuldung funktioniert auch in die andere Richtung. Bei zahlreichen begangenen Straftaten spielen finanzielle Motive eine entscheidende Rolle. Immer häufiger entscheiden Menschen deshalb für eine Straftat, weil sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Das liegt teilweise auch schlichtweg daran, dass die Unterstützung durch Freunde oder die Familie fehlt. Vielfach suchen sich Menschen in schwierigen Situationen aber auch keine kompetente Hilfe, etwa durch ein Online-Konto ohne Schufa oder eine Schuldnerberatung. Vielmehr entscheiden sich viele, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und begehen danach oftmals eine dumme Tat, die schlimme Folgen haben kann. Das Schlimmste daran: Oft haben Menschen, die Straftaten aus finanziellen Motiven begehen, nicht einmal böse Hintergedanken. Sie wurden einfach nur so sehr in die Ecke gedrängt, dass kein Ausweg mehr in Sicht war.

Es gibt immer eine Alternative

Was man in einer komplizierten Situation nie vergessen sollte, ist, dass es immer und für alles eine sinnvolle Alternative gibt. Eine Schuldnerberatung kann einem eine solche vielfach aufweisen. Das Onlinekonto ohne Schufa ist als gute Alternative zum Abbau von Schulden sogar deutschlandweit bekannt. Wer diese Hilfe in Anspruch nimmt, der muss keine dumme Tat begehen. Doch auch, wer die Fehler schon hinter sich hat, kann die Hilfe von Produkten wie dem Online-Konto ohne Schufa in Anspruch nehmen. So verhindert man auf jeden Fall, rückfällig zu werden.

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