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22.02.2016

Die vielen Wege in die Überschuldung

Es gibt viele Gründe, die in die Überschuldung führen. Viele Lösungen für das Problem gibt es dagegen nicht. Fast zwingend erforderlich ist beispielsweise eine Schuldnerberatung. Empfehlenswert ist darüber hinaus auch ein Onlinekonto ohne Schufa, das beim Abbau der Schulden helfen kann. Dennoch man sollte nicht vergessen, dass jedes Schicksal einzigartig ist. Wenn man sich mit Schuldnerberatern unterhält, so bekommt man eine unglaubliche Zahl an verschiedenen Geschichten zu hören. Jeder hat etwas anderes zu erzählen, jeder kennt andere Fälle. Die Vielfalt beim Thema Überschuldung ist so groß, dass man kaum eine pauschale Aussage treffen kann. Einzig bei der Lösung des Problem gilt fast immer: Eine Schuldnerberatung kann helfen. Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa sind zudem eine ideale Ergänzung, um die eigenen Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Doch was sind eigentlich übliche Gründe, die dazu führen, dass man finanziell an den Abgrund gerät und unbedingt Hilfe benötigt?

Kein Unterhalt, kein Einkommen

© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Da ist einmal die Einkommensseite, die bei vielen Schuldnern ein ernstzunehmendes Problem ist. Besonders bei alleinerziehenden Frauen, die besonders häufig von einer Überschuldung betroffen sind, spielt das Einkommen eine entscheidende Rolle. Oft können die Frauen wegen ihrer Kinder nicht arbeiten und sollten dafür eigentlich sowohl Unterstützung vom Staat als auch vom Vater der Kinder bekommen. Doch genau diese Unterhaltszahlungen bleiben auch heute noch oft aus, was viele alleinerziehende Frauen dazu zwingt, Schulden zu machen. Schon in einem solchen Moment bietet es sich an, auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa zu setzen, denn das Girokonto kann man nicht überziehen. Dadurch kann man gar nicht erst in die Dispofalle tappen.

Zu hohe Ausgaben, teure Altlasten

Probleme gibt es oft natürlich auch auf der Ausgabenseite. Teure Altlasten sind dabei teilweise das größte Problem. Schulden von früher, verbleibende Kreditraten für die eigene Immobilie oder aber private Schulden bei Freunden oder der Familie – die verschiedenen Altlasten sind äußerst vielfältig. Neben alten Problemen kommen oft aber auch neue dazu. Zu hohe Ausgaben sind durchaus auch ein Problem, das man nicht komplett aus den Augen lassen sollte. Wer in die Überschuldung abzurutschen droht, der sollte ein Haushaltsbuch erstellen und genau schauen, welche Ausgaben wirklich notwendig sind und auf welche man lieber verzichten sollte. Mit einem Onlinekonto ohne Schufa kann man in einer solchen Situation zudem einen Vorteil erlagen. Dadurch, dass Überziehungen nicht möglich sind, kann man schlichtweg nicht mehr ausgeben als man hat. Das diszipliniert ungemein und sorgt dafür, dass die Überschuldung deutlich weniger schnell steigt.

Privatinsolvenz als Ultima Ratio

Hilft weder eine Korrektur auf der Einkommensseite noch Veränderungen auf der Ausgabenseite, bleibt noch die Privatinsolvenz als Ultima Ratio. Zwar wollen genau diese viele Inhaber eines Online Kontos ohne Schufa unter allen Umständen verhindern, doch je nach Situation ist die Privatinsolvenz sogar eine gute Lösung. Wer beispielsweise Einkünfte unterhalb der Pfändungsfreigrenze hat, der kann so seine Schulden über einen Zeitraum von drei bis sechs Jahren komplett abbauen ohne gleichzeitig den eigenen Lebensstandard zu verringern. Um an solche Möglichkeiten herangeführt zu werden, sollte man sich zwingend an eine Schuldnerberatung wenden. Nur mit einer kompetenten Beratung kann man die Schulden wieder in den Griff bekommen.

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