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21.01.2017

Die Wende hat so einige Verlierer hervorgebracht

Die Wende wurde von den meisten Menschen als eine positive Sache wahrgenommen. Doch auch in Ostdeutschland, wo es den Menschen im Durchschnitt deutlich besser geht als zuvor, gibt es Verlierer der Wende. Viele müssen mittlerweile auf Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. Es fehlt für sie schlichtweg an Hoffnung. Die Wiedervereinigung gilt als eine der wichtigsten Errungenschaften der vergangenen Jahre. Kaum ein Ereignis hat so viele Familien wieder zusammengebracht und hat mittelfristig für ein so großes Wirtschaftswachstum gesorgt. Doch wie bei allen großen Ereignissen gibt es auch bei der Wende Verlierer, sowohl im Westen als auch im Osten. Die Verlierer müssen heute oft auf die Hilfe von einem Online-Konto ohne Schufa oder einer Schuldnerberatung setzen, um nicht in die Privatinsolvenz abzurutschen. Viele haben durch die Änderungen ihren Job verloren, wieder andere sind in der Selbstständigkeit gescheitert. Die vielen Chancen der Wende konnten viele Verbraucher nutzen, manche sind allerdings auch auf der Strecke geblieben.

Verlorene Städte und Gemeinden im Osten

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Besonders schwierig ist die Situation in einigen Städten und Gemeinden in Ostdeutschland, die in der DDR noch industriell geprägt waren. Aufgrund der Wiedervereinigung mussten viele auf dem Weltmarkt ineffiziente Betriebe schließen, die Infrastruktur und die Kostenstruktur konnten nicht mit der Konkurrenz mithalten. Die Folgen waren zehntausende Arbeitslose, die ihre Hoffnung im Westen oder aber bei anderen Arbeitgebern gesucht haben. Das Sterben von Betrieben ging allerdings weiter, wodurch immer mehr Menschen ihren Job verloren haben. Damit aber noch nicht genug: Die Hoffnungslosigkeit in ihrer Heimat hat immer mehr Arbeitnehmer in Großstädte und in den Westen gezogen. Ganze Gemeinden und Städte haben die Hälfte oder sogar mehr als die Hälfte der Einwohner verloren. Die negative Entwicklung in diesen Orten hält bis heute an.

Selbstständige leiden unter dem Wegzug

Doch die Problematik geht noch weiter. Dadurch, dass immer mehr Menschen die schwachen Regionen verlassen, kommt es zu einer Kettenreaktion. Auch Selbstständige, Mittelständler und Einzelunternehmen müssen nach und nach Insolvenz anmelden und ihre Geschäfte aufgeben. Wenn die Zahl der Kunden sich auf einmal halbiert, lässt sich schlichtweg kein sonderlich gutes Geschäft mehr machen. Nur wenige Betriebe in den schrumpfenden Regionen haben den Exodus überlebt. Viele andere, früher erfolgreiche Selbstständige mussten in Folge der Problematik Privatinsolvenz anmelden. Einige setzen noch heute auf Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung, um die finanziellen Probleme in den Griff zu bekommen. Eine ganze Generation an Menschen ist in manchen Regionen zu Verlierern der Wende geworden.

Großbetriebe verdrängen Kleinunternehmer

Die DDR war das Musterbild für einen Staat, in dem Großunternehmen das Sagen hatten. Verstaatlichte Unternehmen kontrollierten im Prinzip jeden Markt. Doch nach der Wende kam es zu einer Welle der Privatisierung. Viele Unternehmer und Mitarbeiter kauften kleinere Betriebe und versuchten ihr Glück auf dem neuen Markt. Doch die guten ersten Jahre sollten nicht lange anhalten. Die Wende hat viele der mutigsten Menschen zu Verlierern gemacht. In den späten 1990er-Jahren haben zahlreiche große Ketten und Großbetriebe sich im Osten angesiedelt. Die eingesessenen Firmen mussten mit Kostennachteilen leben und vielfach aufgeben. Die mutigen Selbstständigen stehen heute oft ohne Geld dar und kämpfen mit einem Online-Konto ohne Schufa gegen die Privatinsolvenz – ein trauriges Schicksal.

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