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20.12.2016

Ehemaliger "Die Höhle der Löwen"-Juror meldet Privatinsolvenz an

Es gibt rund um finanzielle Probleme immer wieder Nachrichten, die doch stark überraschen. So beispielsweise, wenn Menschen auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, bei denen man es nicht erwartet hätte. Ein solcher Fall ist ein ehemaliger Juror der Start-Up Sendung „Die Höhle der Löwen“. Ein gutes Investment hier, ein gutes Investment da. Wer als Juror bei „Die Höhle der Löwen“ mit von der Partie ist, hat bereits zahlreiche Erfahrungen im Start-Up-Bereich gemacht. Doch auch großer Erfolg sorgt nicht dafür, dass man irgendwann auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen ist. Das zeigt ein prominenter Fall eines Jurors, der laut übereinstimmenden Medienangaben Privatinsolvenz anmelden musste. Ob der Juror sich durch Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung unterstützen lässt, ist nicht bekannt. Fest steht nur, dass die finanzielle Lage aussichtslos ist. Aus Beraterkreisen heißt es, dass der ehemalige Held der Start-Up-Branche kein substanzielles Privatvermögen mehr habe.

Privatvermögen als Pfand für die Firma eingebracht

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Allerdings muss der ehemalige Juror für sein Engagement und seine Entscheidung durchaus gelobt worden. Als sein größtes Unternehmen, ein Reiseveranstalter mit Fokus auf Türkei-Reisen, im letzten Jahr in finanzielle Probleme geraten ist, hat der Chef die persönliche Haftung übernommen. Er hat sein Privatvermögen eingebracht, um das angeschlagene Unternehmen zu retten. Dabei hat er die gesamte Haftung übernommen. Das wurde ihm nun zum Verhängnis, denn auf Grund der immer schlimmer werdenden Krise in der Türkei, sind die Geschäfte noch weiter eingebrochen. Die Folge: Das Unternehmen ist pleite und auch das Privatvermögen des ehemaligen Jurors reicht nicht mehr aus, um die Ausgaben zu decken. Durch die Privathaftung muss auch der Chef in die Privatinsolvenz.

Unternehmen stellen immer ein Risiko da

Der Fall zeigt relativ deutlich: Erfolg ist nie immerwährend. Besonders Unternehmer sollten sich immer absichern, um nicht irgendwann in finanzielle Probleme zu geraten. Auch wenn ein Unternehmen sehr gut läuft, garantiert das noch keinen langfristigen Erfolg. Wer darüber hinaus mit seinem Privatvermögen haftet, kann schnell alles verlieren. Anstatt langfristig großen Ruhm und viel Geld zu haben, droht dann auf einmal die Privatinsolvenz. Die Geschäftswelt ist nun einmal auch extrem schnelllebig. Das sollte man unter allen Umständen bedenken, wenn man sich für ein Investment entscheidet. Wer dagegen blauäugig ein Unternehmen gründet und führt, ist fast zwangsläufig irgendwann im Leben auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen.

Absicherung ist für alle Unternehmer entscheidend

Wer sich für die Zukunft in eine gute Position bringen will, muss sich deshalb absichern. Das gilt für alle Selbstständigen und Freiberufler. Schicksalsschläge kann es immer geben. Wer sich deshalb für ein Leben als Arbeitgeber oder Solo-Unternehmer entscheidet, muss diese Risiken einkalkulieren. Verschiedene Versicherungen oder eine diversifizierte Anlage können helfen, das Risiko zu minimieren. So kann verhindert werden, dass man auf einmal auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen ist. Stattdessen hat man auch dann beste Chancen, nicht von der Straße zu geraten, wenn die Fahrt ein wenig holpriger wird. Jeder erfahrene Unternehmer kann dabei garantieren: Holprig wird es irgendwann immer. Da sorgt man lieber zu viel als zu wenig vor!

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