Blog von Onlinekonto.de

Aktuelle News, Berichte und Hintergrundinformationen

Unser Onlinekonto-Blog berichtet nicht nur über Neuerungen am Produkt. Wir beleuchten die aktuellsten Themen rund um Onlinekonten, Prepaid MasterCards und Co. Dabei bleiben lohnt sich!

Service rund um die Uhr

Sie haben Fragen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Hotline
13.12.2014

Ein Onlinekonto hilft vor und nach der Privatinsolvenz

Es gibt viele mögliche Gründe, warum sich Menschen mit der Privatinsolvenz auseinandersetzen müssen. Überschuldung in Folge eines Immobilienkaufs oder –bau gehört zu den größten Gefahren. Damit die Bank im Falle der Insolvenz nicht nach dem Eigenheim greifen kann, sollte jeder, der sich für eine Immobilie interessiert, einige wichtige Punkte beachten. Das Onlinekonto ist eine Alternative für all diejenigen, die nach einer Überschuldung beim Immobilienkauf auf einmal am Abgrund stehen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass andere Banken Kunden in diesem Fall im Stich lassen. Anders beim Online-Konto, denn dieses hilft auch dann, wenn andere Institute die Hoffnung bereits aufgegeben haben. Wer sich durch den Immobilienkauf verschuldet hat, braucht ein Girokonto, um damit beginnen zu können, Schulden abzubauen. Nur dadurch lässt sich das Eigenheim auch behalten, denn Gläubiger wollen Geld sehen, ansonsten ist das Haus schnell weg. Mit einem Onlinekonto ist die Abzahlung der Schulden möglich, denn das Girokonto inklusive Kreditkarte gibt es auch dann, wenn ein negativer Schufa-Eintrag vorliegt. Vorsichtsmaßnahmen beim Immobilienkauf

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Bis zum finanziellen Ruin muss es aber gar nicht erst kommen, denn mit ein paar einfachen Vorsichtsmaßnahmen lassen sich finanzielle Risiken beim Hauskauf vermeiden. Zuallererst sollte die Ratenhöhe ehrlich eingeschätzt werden, denn wer sich selbst anlügt, der bringt sich schnell in ein Schlammassel. Wie viel Geld im Monat zur Seite gelegt werden kann, um den Kredit zu finanzieren, kann man gewöhnlich recht einfach einschätzen. Dafür sollten einfach die zur Seite gelegten Beiträge der letzten Monate untersucht werden, mehr als 40 Prozent des eigenen Nettoeinkommens sollten die Raten aber nie überschreiten. Diese sind auch in anderer Hinsicht wichtig, denn wer eine Immobilie kaufen oder bauen will, der sollte ein solides Eigenkapital mitbringen – 20 Prozent, so raten Experten – sollten es mindestens sein. Lange Zinsbindung bringt Sicherheit Wer über längere Zeit ein Onlinekonto hatte, der wird es gar nicht mehr kennen: Der Zinssatz für den Dispokredit. Dank des Prepaid-Systems des Online Kontos kann niemand dadurch in Überschuldung geraten. Anders bei normalen Girokonten. Wer von einem solchen seine Raten abbuchen lässt, der kann schnell in den Dispokredit rutschen. Bei diesem fallen dann auf einmal enorme Gebühren an, welche die Immobilienfinanzierung schnell ins Wanken bringen können. Wer sich dagegen mit einem Onlinekonto in die Immobilienfinanzierung begibt, der wird nicht mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Ein Dispokredit wird nicht gewährt, dadurch ist auch keine Überziehung möglich. Die Immobilienfinanzierung kann zumindest dadurch nicht ins Wanken geraten. Das Onlinekonto hilft auch nach der Pleite Ein Online Konto bietet sich nicht nur während der Immobilienfinanzierung an, um besondere Sicherheit zu begeben, sondern ist auch für diejenigen da, die bei der Finanzierung scheitern. Wer durch die Immobilienfinanzierung in die Pleite gerutscht ist, der hat gewöhnlich auch einen negativen Schufa-Eintrag. An ein Girokonto kommt man mit einem solchen nur schwierig. Dagegen gibt es das Onlinekonto ohne Schufa und unabhängig von der eigenen Situation. Völlig egal, ob Sie mit der Privatinsolvenz kämpfen, einen hohen Schuldenstand aufgebaut haben oder einfach nur von der Schufa „verurteilt“ werden, mit dem Online-Konto können Sie all diese Probleme hinter sich lassen und sich voll und ganz auf die Rückkehr in die finanzielle Eigenständigkeit konzentrieren. Dadurch kann möglicherweise sogar die eigene Immobilie gerettet werden.

Weitere News lesen Sie unter Kreditkartennews