Blog von Onlinekonto.de

Aktuelle News, Berichte und Hintergrundinformationen

Unser Onlinekonto-Blog berichtet nicht nur über Neuerungen am Produkt. Wir beleuchten die aktuellsten Themen rund um Onlinekonten, Prepaid MasterCards und Co. Dabei bleiben lohnt sich!

Service rund um die Uhr

Sie haben Fragen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Hotline
25.04.2017

Ein Studium schützt vor finanziellen Problemen

Wer studiert, der hat es einfach. Das gilt im Prinzip für alle Lebensbereiche. Denn wer ein Studium hinter sich hat, der muss nur mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. Höhere Löhne, eine größere Jobsicherheit und ein besseres Verständnis für Finanzen machen das möglich. Wer sich dazu entschließt, zu studieren, macht meist viel richtig. Trotz der hohen Abbruchquote ist ein Studium weiterhin in jeder Hinsicht zu empfehlen. Warum? Weil Menschen, die auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, meist kein Studium haben. Von den 100.000 Menschen, die in Deutschland im letzten Jahren Privatinsolvenz anmelden mussten, haben die wenigsten studiert. Genau diese Statistik lässt sich auch auf zahlreiche andere Bereiche übertragen, denn es gilt grundsätzlich: Wer studiert, der darf sich mit großer Wahrscheinlichkeit auf ein sorgenfreies Leben einstellen.

Großstädte werden zu einer Hochburg für Akademiker

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Auch Großstädte werden im Zuge dessen immer mehr zu einer Hochburg für Akademiker. Das klingt im ersten Moment wie ein Widerspruch, immerhin müssen in Großstädten statistisch gesehen mehr Menschen auf eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzen. Doch das gilt meist nur für die Randbezirke. Wer einen Blick auf Stadtteile wie Berlin-Mitte, Stuttgart-Degerloch oder München-Bogenhausen wirft, merkt schnell: Schulden spielen hier kaum eine Rolle. Stattdessen steigen die Mieten seit Jahren in unverschämte Höhen. Normalverdiener können sich das längst nicht mehr leisten. So verschwinden die Menschen, die auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sind, immer mehr aus den Großstädten. Stattdessen sichern sich die Akademiker mit hohem Einkommen Immobilien in den begehrten Lagen.

Online-Konto ohne Schufa wird in manchen Vierteln immer wichtiger

Gleichzeitig wird die durchschnittliche finanzielle Situation der Menschen in schlechten Gegenden und den Vorstädten immer schlechter. Es gibt Stadtteile, in denen die Zahl derjenigen, die auf die Unterstützung von einer Schuldnerberatung und einem Online-Konto ohne Schufa angewiesen sind, seit Jahren immer weiterwächst. Das liegt daran, dass auch hier die Preise für das Wohnen im Allgemeinen deutlich anziehen. Die Löhne entwickeln sich derweil kaum. Diese ziehen nämlich hauptsächlich bei den Akademikern an, was wiederum die hohen durchschnittlichen Zuwächse erklärt. Wer dagegen nicht von einem Lohnplus profitiert, wird nicht nur immer häufiger aus den Innenstädten vertrieben, sondern muss auch immer häufiger auf die Unterstützung einer Schuldnerberatung und Produkten wie dem Online-Konto ohne Schufa setzen.

Bildung schützt die Kinder vor einem ähnlichen Schicksal

Wer von dieser Abwärtsspirale betroffen ist, sollte für die eigenen Kinder vorsorgen. Eine gute Bildung, im besten Fall mit einem Studium, sorgt dafür, dass eine gute Zukunft für die Kinder gesichert ist. Mit einer guten Bildung sinkt schlichtweg die Wahrscheinlichkeit, dass man irgendwann auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen ist. Gleichzeitig spielt die Privatinsolvenz oder die Überschuldung im Leben mit einer hohen Wahrscheinlichkeit im Leben keine Rolle. Wer selbst in einer schwierigen finanziellen Lage ist, kann allerdings auch selbst darüber nachdenken, sich weiterzubilden. Immer wieder hilft eine Weiterbildung Verbrauchern dabei, einen neuen Job zu finden. Das kann sogar entscheidend sein, wenn man die Schuldenvergangenheit für immer hinter sich lassen will.

Weitere News lesen Sie unter Kreditkartennews