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12.04.2015

Eine Immobilie darf man während der Privatinsolvenz gewöhnlich nicht behalten

Bezüglich einer Privatinsolvenz gibt es meist viele Fragen. Viele Leute wissen etwa nicht, was während einer Privatinsolvenz mit ihrer Immobilie passiert. Entgegen der Hoffnung vieler hat man aber kaum eine Möglichkeit, seine Immobilie zu behalten. Nur in wenigen Ausnahmefällen darf man sein Eigenheim behalten. Wer es gar nicht so weit kommen lassen will, der sollte auf ein Online-Konto ohne Schufa setzen.

© Andres Rodriguez | Dreamstime Stock Photos

Wer auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzt, der schafft es oft, die Privatinsolvenz zu verhindern. Das ist für eine mögliche eigene Immobilie von entscheidender Bedeutung, denn bei einer Privatinsolvenz verliert man eine solche gewöhnlich. Entgegen der Vermutung vieler hat man keinen Anspruch darauf, in der eigenen Immobilie zu bleiben. Die Regeln sehen vor, dass man ein Eigenheim nur dann behalten darf, wenn es weniger oder gleich 50 Quadratmeter Wohnfläche hat. Das allerdings trifft auf die wenigsten Wohnungen und auf nahezu kein Haus zu. Wer eine größere Wohnung oder ein Haus sein Eigen nennen darf, der muss gewöhnlich damit leben, dass dieses im Rahmen einer Privatinsolvenz zwangsversteigert wird. Gleiche Konditionen wie ein Hartz IV-Empfänger So hat man im Rahmen einer Privatinsolvenz rechtlich gesehen die gleichen Konditionen wie ein Hartz IV-Empfänger. Auch ein solcher muss mit der Begrenzung auf eine Wohnfläche von nur 50 Quadratmetern (alleinlebend) zurechtkommen. Größere Immobilien müssen auch von Hartz IV-Empfängern verkauft werden. In einigen Bundesländern gelten allerdings gesonderte Maßstäbe.  Selbst wenn man während einer Privatinsolvenz einen Job hat, muss man mit den gleichen Maßstäben zurechtkommen. Auch ein Online-Konto kann dabei nicht helfen, die Bedingungen zu lockern. Einzig, wenn es einem gelingt, die Privatinsolvenz durch ein Onlinekonto von vornherein zu verhindern, kann man die Pfändung des Eigenheims verhindern. Während der Privatinsolvenz selbst kann man mit dem Online Konto einzig einen kleinen Geldbetrag ansparen, der dabei helfen kann, nach der Privatinsolvenz wieder über die Investition in ein neues Eigenheim nachzudenken. Nach der Privatinsolvenz darf man normal weiterleben [caption id="attachment_716" align="alignleft" width="134"]© Andrew Kazmierski | Dreamstime Stock Photos © Andrew Kazmierski | Dreamstime Stock Photos[/caption] Das Eigenheim mag im Rahmen einer Privatinsolvenz verloren sein, ein normales Leben kann danach aber dennoch weitergehen. Wer auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzt, der kann nach einer Privatinsolvenz trotz schlechter Bonität wieder damit beginnen, Geld anzusparen. Dadurch erscheint auch der Kauf einer neuen Immobilie wieder möglich. Nötig ist dafür allerdings ein Start bei null, denn nach einer Privatinsolvenz hat man grundsätzlich kein Vermögen mehr. Wer sich mit viel Arbeitsaufwand und einem ordentlich bezahlten Job aber wieder ein kleines Vermögen aufbaut, der darf sich auch wieder eine eigene Immobilie kaufen. Einschränkungen gibt es dafür aus der früheren Privatinsolvenz resultierend nicht. Wer die Privatinsolvenz beendet hat, der gilt offiziell und grundlegend als schuldenfrei – spätere Ansprüche seitens der Gläubiger gibt es entsprechend nicht. Von Ausnahmeregelungen profitieren Egal ob Auto oder Immobilie – auch während einer Privatinsolvenz kann man unter Umständen von Ausnahmeregelungen profitieren. Wer sein Auto etwa zwingend benötigt, um zur Arbeit zu kommen, der darf dieses meist auch behalten, sofern der Wert des Fahrzeugs nicht zu hoch ist. Dasselbe gilt für das Eigenheim. Hat man etwa ein Eigenheim, das sehr nah am Arbeitsplatz ist und es keine andere Möglichkeit gibt, zu diesem zu gelangen, darf man auf eine Ausnahmeregelung hoffen. Ein wenig Hoffnung, auf die man aber nicht bauen sollte. Die Privatinsolvenz dank einem Online-Konto zu verhindern ist da schon deutlich sinnvoller.

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