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24.04.2015

Entgegen des wirtschaftlichen Trends: Zahl der Privatinsolvenzen im Burgenland steigt

Gewöhnlich spiegelt sich eine gute wirtschaftliche Situation auch in einer sinkenden Zahl von Privatinsolvenzen wider. Im Burgenland ist dem überraschend nicht so. Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist zwar gesunken und auch große Insolvenzfälle sind ausgeblieben, dennoch gab es mehr Privatinsolvenzen als im Vorjahr. Die Zahl der privaten Konkurse ist um zwei Prozent gestiegen.

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Nicht immer und nicht überall ist eine positive wirtschaftliche Gesamtentwicklung auch mit einer Verbesserung der Lebensstandards von Privatpersonen verbunden. Ein gutes Beispiel dafür ist das Burgenland in Österreich. Hier hat die wirtschaftliche Leistung im letzten Jahr ordentlich angezogen. Die Zahl der Privatinsolvenzen ist dennoch um zwei Prozent gestiegen. Der Österreichische Rundfunk resümiert entsprechend, dass sich die Zahlen nicht in der aktuellen Wirtschaftslage niederschlagen würden. Immerhin ist die Zahl der Firmenkonkurse im vergangenen Jahr gesunken und entsprechend daher dem landesweiten Trend, der auch in Deutschland zu beobachten ist. Die Gründe, warum die Zahl der Privatinsolvenzen in einigen Gebieten, wie etwa dem Burgenland, dennoch steigen, sind vielfältig. Schuldner profitieren oft nicht vom Aufschwung Zwar liegen aus dem Burgenland keine exakten Informationen darüber vor, warum die Zahl der Privatinsolvenzen verhältnismäßig stark gestiegen ist, doch Gründe aus anderen Gebieten lassen sich statistisch meist leicht übertragen. So setzen mittlerweile immer mehr Menschen auf ein Onlinekonto ohne Schufa, weil sie Probleme haben, ihre Schulden in den Griff zu bekommen. Zustande kommen diese aus verschiedenen Gründen, in den wenigsten Fällen liegt eine Überschuldung nur an einem schlechten Umgang mit Geld. Viel mehr sind zumeist Schicksalsschläge dafür verantwortlich, dass Menschen in die Privatinsolvenz abstürzen. Hier zeigt sich auch, dass die wirtschaftliche Entwicklung von der Zahl der Privatinsolvenzen teilweise entkoppelt ist. Viele Menschen, die in den letzten Jahren ihren Arbeitsplatz verloren haben, finden auch momentan keinen neuen. Kein anderer Ausweg als die Privatinsolvenz [caption id="attachment_705" align="alignleft" width="288"]© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos © Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos[/caption] So kommt es, dass viele Menschen gar keine andere Möglichkeit haben, als Privatinsolvenz anzumelden. Oftmals sind dabei auch noch Nachwirkungen aus der Finanzkrise zu bemerken. Wer vor wenigen Jahren seinen Job verloren hat, mag mittlerweile in die Beschäftigung zurückgefunden haben. Die Verschuldung ist oftmals dennoch geblieben. Wer nicht frühzeitig auf Produkte wie ein Onlinekonto und eine Schuldnerberatung setzt, der bekommt mittelfristig Probleme. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Verschuldung sich gewöhnlich vermehrt, auch wenn man gar keine neuen Schulden macht. So kommt es, dass viele Menschen, die mittlerweile eigentlich wieder in gesicherten Verhältnissen leben, auf einmal doch in die Privatinsolvenz abrutschen. Eine Rolle spielt dabei zumindest auch in Deutschland das neue Privatinsolvenzrecht. Die Privatinsolvenz kann man verhindern Aufgrund der neuen Rechtslage ist eine Restschuldbefreiung im Rahmen der Privatinsolvenz bereits nach drei beziehungsweise fünf Jahren möglich. Das sehen viele Menschen als Chance, die Verschuldung schneller hinter sich zu lassen. Das ist allerdings keineswegs immer die richtige Lösung, denn viele Menschen könnten die Privatinsolvenz schon von Grund auf verhindern. Mit einem Onlinekonto und einer kompetenten Schuldnerberatung kann man die Verschuldung meist eindämmen. Auch ein Schuldenabbau ist dann nicht mehr weit. Vor Rückfällen schützt zudem die beim Online-Konto eingebaute Schuldenbremse, die es unmöglich macht, ins Minus abzurutschen. Besonders in einer wirtschaftlich guten Situation kann sich das lohnen, denn wer einen fair bezahlten Job hat, der hat gute Chancen, die Verschuldung auch ohne Privatinsolvenz abzubauen.

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