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07.04.2017

Es gibt gute Gründe für ausreichenden Versicherungsschutz

Wer sich gut absichert, der muss sich im Leben im Normalfall keine Sorgen um finanzielle Dinge machen. Wer es nicht tut, stößt dagegen vielfach auf echte Probleme. Das zeigen viele Fälle, in denen unterversicherte Personen auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen. Doch wie weiß man, welche Versicherungen wichtig sind? Es gibt wenige Dinge, mit denen sich die Deutschen wirklich ungern auseinandersetzen: Versicherungen gehören dazu. Das Geschäft ist schwierig, die Zahl der Angebote zu groß und viele Vermittler zu unseriös. Dass da viele Verbraucher lieber gleich komplett auf Versicherungen verzichten, überrascht nicht. Doch genau das kann zu einem enormen Problem werden. Dadurch, dass es nicht viele Pflichtversicherungen gibt, obliegt es einem jeden Verbraucher, sich abzusichern oder eben nicht. Gerade das wird aber vielfach zu einer Gefahr, denn aus Kostengründen entscheiden sich nicht gerade wenige Deutsche dazu, sich lieber zu wenig abzusichern. Am Ende müssen sie dann mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen große finanzielle Probleme ankämpfen.

Manche Versicherungen sind zwingend erforderlich

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Wichtig ist es deshalb mit der falschen Vermutung aufzuräumen, dass alle Versicherungen, die keine sogenannten Pflicht-Versicherungen sind, nicht notwendig sind. Ein absolutes Muss ist etwa eine Privathaftpflichtversicherung. Diese Versicherung gilt immer dann, wenn man fremdes Eigentum im Privatleben beschädigt. Situationen gibt es genug: Man nimmt das Handy von Freunden in die Hand und lässt es fallen, schüttet aus Versehen Kaffee über den Computer der Eltern oder verletzt andere durch eine unglückliche Bewegung in der Fußgängerzone. Wer eine Privathaftpflichtversicherung hat, muss sich keine Sorgen machen: Man ist ideal abgesichert. Doch was ist, wenn dem nicht so ist? In diesem Fall muss man oft auf eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto ohne Schufa setzen, um die Überschuldung noch zu verhindern. Die Höhe der Schadenssummen wird nämlich oft unterschätzt – besonders bei Personenschäden.

Eigene Situation unbedingt genau analysieren

Wer nicht irgendwann mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen die Überschuldung ankämpfen will, sollte unbedingt die eigene Situation genau analysieren. So kann man gut sehen, welche Versicherungen notwendig sind. Ein wichtiger Baustein kann beispielsweise auch die Berufsunfähigkeitsversicherung sein. Gerade Selbstständige und Freiberufler sollten über diese Versicherung nachdenken. Sie schützt einen nämlich immer dann, wenn man nicht mehr arbeiten kann – weil man sich die Hand gebrochen hat mit einer psychischen Erkankung kämpft. Besonders das Krankheitsbild des Burn Out kommt hier in den Sinn. Wenn man nach der Erkrankung nicht mehr demselben Beruf nachgehen kann, wird eine Berufsunfähigkeitsversicherung enorm wichtig. Sie ersetzt große Teile des Gehalts und macht es so möglich, auch weiterhin den Lebensstandard zu halten.

Lieber zu viel als zu wenig bezahlen

Zwar gibt es in Deutschland viele Verbraucher, die für ihre Versicherungen zu viel bezahlen. Deshalb sollte man sich immer auch nach Vergleichswerten umsehen. Dennoch gilt: Lieber zu viel bezahlen als am Ende zu wenige Versicherungen zu haben. Bei einem Schicksalsschlag ist man mit den richtigen Versicherungen einfach besser geschützt. So kann man auch verhindern, dass man auf Grund von kleineren Problemen im Leben sofort auf die Hilfe eines Onlinekontos ohne Schufa und einer Schuldnerberatung angewiesen ist.

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