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15.12.2015

Es hat viele Vorteile eine Privatinsolvenz zu verhindern

Bei einer Privatinsolvenz geht es meist um viel. Besonders wer Besitzgegenstände oder gar Immobilien hat, der muss meist damit leben, diese im Rahmen der Privatinsolvenz zu verlieren. Genau deshalb ist es sinnvoll, zu versuchen, die Privatinsolvenz zu verhindern. Möglich ist das beispielsweise durch die Kombination eines Onlinekontos ohne Schufa mit einer Schuldnerberatung. Wer in finanzielle Nöte geraten ist, der muss meist einige schwierige Entscheidungen treffen. Sinnvoll ist es da auf alle Fälle, sich mit nahen Angehörigen zu beraten. Diese sind oftmals sehr hilfreich – auch, weil sie zu den richtigen Entscheidungen raten. Wer etwa selbst der Meinung ist, allein und ohne jegliche Hilfe durch die schwierige Phase zu kommen, wird von Freunden und der Familie oft überstimmt. Wer dann eine Schuldnerberatung aufsucht und auf Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa setzt, der wird schnell sehen, dass ein Ausweg aus der Überschuldung so deutlich leichter zu finden ist. Das kann sich lohnen, denn die Privatinsolvenz ist teilweise ein harter Schlag – besonders dann, wenn man viel zu verlieren hat.

Die geliebte Immobilie durch Überschuldung verlieren

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Besonders schlimm ist eine Überschuldung für all diejenigen, die eine eigene Immobilie besitzen und bewohnen. Gerade dann, wenn man schon mehrere Jahre in einem Haus oder auch nur einer Wohnung lebt, trennt man sich nur sehr ungern von dieser. Im Rahmen einer Privatinsolvenz gibt es allerdings kaum eine Möglichkeit, Besitzer des eigenen Hauses oder der eigenen Wohnung zu bleiben. Vielmehr wird ein Besitzgegenstand wie dieser im Rahmen einer Privatinsolvenz meist versteigert, sodass die Gewinne an die Gläubiger ausgeschüttet werden können. Wer seine Immobilie also unter allen Umständen behalten will, der sollte alles daran setzen, die Überschuldung in den Griff zu bekommen. Ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können dabei helfen.

Privatinsolvenz sorgt für die Pfändung der Besitzgegenstände

Auch andere wertvolle Besitzgegenstände – etwa ein überdurchschnittlich großer Flachbildfernseher oder ein sehr teurer Computer – können im Rahmen der Privatinsolvenz gepfändet werden, sofern der Insolvenzverwalter respektive ein Gerichtsvollzieher der Meinung ist, dass man aus dem Besitzgegenstand Geld machen kann. Im Gegensatz zur Meinung vieler Verbraucher, dass einige Gegenstände gar nicht gepfändet werden können, gilt es einzuwenden, dass immer die Angemessenheit eine Rolle spielt. Je größer ein Fernseher und je leistungsstärker und moderner ein Computer, desto höher auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Besitzgegenstand gepfändet werden kann. Selbstredend gilt das auch beispielsweise für Schmuck oder wertvolle Briefmarkensammlungen. Wer schon grundsätzlich eine Pfändung verhindern will, der sollte eine Privatinsolvenz mit allen Mitteln verhindern. Eine Schuldnerberatung weist dazu gleich mehrere sinnvolle Wege auf. Einer kann immer ein Online-Konto ohne Schufa sein.

Die Überschuldung ohne Privatinsolvenz meistern

Doch nicht nur der finanzielle Schaden ist im Rahmen einer Privatinsolvenz zu bedenken. Wer nicht auf eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa setzt, der geht das Risiko ein, auch psychisch stark belastet zu werden. Der Verlust von einer Immobilie, eines Autos oder eines Wertgegenstandes ist das eine – auch hier drohen schon psychische Schwierigkeiten. Die komplizierte Situation, die auf den ersten Blick aussichtslos wirkt, auch weil die Privatinsolvenz in fast allen Fällen sechs Jahre dauert, kann auch ansonsten enorm belastend sein. Verhindern kann man das durch einen frühzeitigen Kampf gegen die Überschuldung – dann zumindest sind die Chancen, einer Privatinsolvenz auszuweichen, deutlich größer.

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