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14.04.2016

Falsche und veraltete Schufa-Einträge und die Bonität

Wer sich mit Menschen unterhält, die auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen, der findet schnell heraus, dass oft ein falscher oder ein veralteter Schufa-Eintrag in der Vergangenheit für Probleme gesorgt hat. Die Folgen eines solchen fehlerhaften Eintrags können katastrophal sein. Wer sich schützen will, der sollte unter allen Umständen vorsorgen. Auf ein Online-Konto ohne Schufa zu setzen, kann sich aus verschiedenen Gründen lohnen. Vielfach spielt aber allen voran die Bonität eine Rolle, denn wer eine schlechte Schufa Score hat, der muss meist damit zurechtkommen, bei vielen Banken kein Konto mehr eröffnen zu können. Damit aber noch nicht genug, denn viele Banken gehen mit Kunden, die keine gute Bonität haben, nicht gerade zimperlich um. Stattdessen lassen sie diese Klienten oft wissen, dass sie wenig erwünscht sind. Wenig überraschend wenden sich die Menschen von diesen Banken ab und setzen lieber auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa. Dort wird man als Verbraucher auch mit offenen Armen empfangen und fühlt sich auch dann wohl, wenn die Bonität nicht gut ist.

Bonität ist oft wegen alten Fehlern schlecht

SCHUFA Holding AGWas viele Verbraucher besonders ärgert ist, dass sehr alte Fehler scheinbar oft immer noch eine keineswegs unbedeutende Rolle spielen. Überrascht sind viele Bürger etwa dann, wenn sie Banken auch dann abgewiesen werden, wenn sie in den letzten Jahren keine Probleme mit der Schufa hatten. Das Problem liegt hier meist darin, dass die Daten sehr lange gespeichert werden. Für jeden einzelnen Datensatz und Bereich gibt es dabei besondere staatliche Regelungen. Vielfach wird eine Löschung aber dennoch nicht fristgerecht durchgeführt, was für Verbraucher gravierende negative Folgen haben kann. Wird ein alter und negativer Eintrag nicht rechtzeitig gelöscht, muss man damit rechnen, dass man bei vielen Banken abgewiesen wird. Beim Online-Konto ohne Schufa gilt das zwar nicht, aber auch in anderen Lebensbereichen spielt die Bonität eben eine Rolle.

Falsche Einträge verhageln die Bonität

Noch schlimmer sind zweifelsohne die Fälle, in denen die Bonität katastrophal schlecht ist, es dafür aber keinen wirklich sinnvollen Grund gibt. Viele Bürger fragen sich, warum sie bei Banken abgelehnt werden und wenden sich entnervt Produkten wie dem Onlinekonto ohne Schufa zu. Doch man sollte nicht sofort den Kopf in den Sand stecken, wenn man irgendwo abgelehnt wurde. Wenn man sich selbst nichts vorzuwerfen hat, sollte man prüfen, ob in der Bonitätsauskunft möglicherweise falsche Einträge vermerkt sind. Es kommt durchaus vor, dass Datensätze nicht der richtigen Person zugeordnet sind oder einzelne Posten nicht korrekt sind. Das kann die Bonität so sehr beeinflussen, dass ein normales Leben in der Gesellschaft kaum mehr möglich ist.

Gebrauch von der Schufa-Selbstauskunft machen

Wer über die eigene Bonität zu jedem Zeitpunkt Bescheid wissen will, der sollte zumindest einmal alle zwölf Monate die kostenlose Schufa-Selbstauskunft in Anspruch nehmen. Möglich ist das über ein Formular, das man auf der Website der Auskunftei finden kann. Doch auch, wenn man sich wenig für die Schufa interessiert und beispielsweise auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzt, sollte man die Selbstauskunft regelmäßig, also mindestens alle zwei Jahre, beantragen. So kann man die Auskunft auf falsche und veraltete Einträge prüfen und sich das Leben ein kleines Stück leichter machen!

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