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15.10.2016

Fast zwei Millionen Überschuldete in Deutschland

Weniger Privatinsolvenzen, mehr Überschuldung. So lässt sich die Entwicklung der letzten Jahre in Deutschland zusammenfassen. Gleichzeitig setzen immer mehr Verbraucher auf eine Schuldnerberatung und Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa. Doch wie lässt es sich erklären, dass es trotz mehr Überschuldung weniger Privatinsolvenzen gibt? Die soziale Situation ist in Deutschland in den letzten Jahren immer besser geworden. Die durchschnittlichen Löhne steigen, die Zahl der Arbeitslosen geht zurück. Doch das scheint einen anderen Trend nicht aufzuhalten: Es gibt immer mehr Verbraucher, die mit einer Überschuldung zu kämpfen haben. Als Überschuldung wird eine Situation beschrieben, in der Verbraucher nicht mehr in der Lage sind, ihre Kredite zu begleichen. Laut einer aktuellen Statistik sind in Deutschland mittlerweile etwa zwei Millionen Haushalte von einem solchen Schicksal betroffen. Das sind mehr als 300.000 mehr als noch im Jahr 2006. Viele Betroffene setzen auf Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung.

Arbeitslosigkeit führt oft in die Überschuldung

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Eine gewisse Ironie lässt sich darin erkennen, dass der Hauptgrund für Überschuldung die Arbeitslosigkeit ist. Obwohl diese in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist, scheint die Zahl der Überschuldeten dennoch stark gestiegen zu sein. Diese gegenläufige Entwicklung deutet darauf hin, dass Verbraucher heute von einer Arbeitslosigkeit stärker betroffen sind als noch vor einigen Jahren. Es scheint, als müssten immer mehr Verbraucher, die ihren Job verlieren, auch gleich den finanziellen Exodus hinnehmen. Demnach werden wohl größere Risiken eingegangen, die im Falle einer Arbeitslosigkeit dafür sorgen, dass die Überschuldung nicht mehr ausweichbar ist. Sind die Verbraucher an ihrem Schicksal am Ende also selbst schuld?

Überschuldung lässt sich oft lösen

Doch während finanzielle Probleme durchaus hausgemacht sein können, sind sie heutzutage auch leichter in den Griff zu bekommen. So mögen zwar mehr Haushalte als noch vor einigen Jahren mit einer Überschuldung kämpfen müssen, doch deutlich weniger rutschen am Ende in die Privatinsolvenz ab. Mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung lässt sich heute scheinbar effektiver gegen die Privatinsolvenz ankämpfen. Die vielen Erfolgsgeschichten von Schuldnern, die es wieder auf die Beine geschafft haben, zeigt: Auch nach einer Überschuldung kann man es schaffen, finanziell wieder die Kontrolle zurückzugewinnen. Zwar muss man heutzutage wohl damit leben, dass man nach einer Arbeitslosigkeit häufiger in die Überschuldung abrutscht, doch wenn man es dank einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gleichzeitig auch öfter wieder auf die Beine schafft, hat sich die Situation insgesamt kaum verändert.

Immer mehr Schuldner suchen sich Hilfe

Die aktuellen Statistiken zeigen auch: Immer mehr Haushalte entscheiden sich dafür, sich Hilfe zu suchen, um ihrer schwierigen Situation zu entkommen. Insgesamt über 600.000 Menschen haben letztes Jahr eine Schuldnerberatungsstelle aufgesucht, vermutlich nicht viel weniger haben sich dafür entschieden, sich von einem Produkt wie dem Online-Konto ohne Schufa unterstützen zu lassen. Wichtig ist es, sich bei finanziellen Problemen Hilfe zu suchen. Das scheinen immer mehr Verbraucher zu bemerken. Die Unterstützung hilft oft nicht nur dabei, die Schulden wieder in den Griff zu bekommen, sondern oft auch, das Leben als solches wieder in den Griff zu bekommen. So findet man möglicherweise auch schnell wieder einen Job und trägt somit zur Verbesserung des eigenen Schicksals – nicht nur finanzieller Natur – bei!

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