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08.03.2016

Fehler in der eigenen Schufa-Auskunft aufspüren

Wenngleich viele Menschen aus Unmut über die Schufa auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzen, herrscht dennoch Konsens darüber, dass man eine Auskunftei wie die Schufa gut brauchen kann. Das Problem ist vielfach, dass auch weiterhin einige Dinge schiefgehen. Falsche Einträge und ein intransparentes System verschrecken viele Verbraucher. Wer bei der Schufa einen negativen Eintrag hat, der hat es im Leben oft schwer. Das gilt nicht nur für Finanzdinge, sondern auch für viele andere Lebensbereiche. Doch nicht immer sind die negativen Einträge gerechtfertigt und genau hier beginnt das Problem. Viele Verbraucher setzen auch deshalb auf ein Onlinekonto ohne Schufa, weil sie vom System der Schufa enttäuscht sind. Das liegt auch daran, dass die Fehler oft entscheidend sind. Wenn ein falscher Eintrag in der Bonitätsauskunft vorliegt, kann das Leben stark beeinträchtigt werden. Das geht auch ins Geld, denn wer wegen einer schlechten Bonität einen schlechteren Kreditzins erhält, der kann bei größere Krediten bis zu 10.000 Euro verlieren – ohne eigene Schuld.

Die eigene Bonität regelmäßig überprüfen

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Wer auf Nummer Sicher gehen will, der sollte daher die eigene Bonität regelmäßig überprüfen, um einen guten Überblick zu behalten. So ist es ratsam, die Bonitätsauskunft bei der Schufa alle zwölf Monate oder zumindest immer vor einer größeren Kreditanfrage zu beantragen. Dadurch lässt sich feststellen, ob alles in Ordnung ist oder ob ein falscher Eintrag zu einem ernsten Problem für die eigene Bonität werden kann. Die Auskunft lohnt sich dabei auch deshalb immer, weil sich falsche Einträge mit relativ einfachem Aufwand beseitigen lassen. Kann man die Fehlerhaftigkeit nachweisen, reicht oft ein einfacher Brief, um die Bonität wieder in ein besseres Licht zu rücken. Der Aufwand lohnt sich dabei auf jeden Fall.

Die Suche nach veralteten Einträgen

Verbraucherschützer kritisieren, dass die Schufa Einträge bis zu drei Jahre über das Geschäftsverhältnis hinaus – also etwa drei Jahre nach vollständiger Rückzahlung eines Kredits oder drei Jahre nach einer nicht-beglichenen Rechnung – speichern darf. Das führt oft dazu, dass Verbraucher, die eigentlich keinerlei Probleme mehr haben, dennoch unbedingt auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzen müssen, um überhaupt ein Girokonto nutzen zu können. Doch viel schlimmer wiegt, dass die Schufa oftmals schlichtweg vergisst, die alten Daten zu löschen. Das führt zu der paradoxen Situation, dass Fehler aus der Vergangenheit auch viele Jahre später noch gravierende Nachwirkungen haben. Da reicht oft schon der Fakt, dass man vor einigen Jahren mehr als nur eine Kreditkarte im Geldbeutel hatte. Auch bei veralteten Einträgen allerdings gilt: Ein einfacher Brief reicht oft aus, um eine Löschung durchzubekommen.

Mit guter Bonität hat man ein sorgenfreies Leben

Sobald man den eigenen Schufa-Eintrag insoweit kontrolliert und korrigiert hat, dass alle Angaben richtig sind, hat man meist ein einfaches Leben – zumindest in Bezug auf die eigene Bonität. Wer sich in den letzten Jahren nichts zu Schulden kommen hat lassen, der kann meist ohne Probleme Kredite beantragen, Konten eröffnen und Mobilfunkverträge abschließen. Kleinere Dellen in der Schufa sind zwar durch eine Vielzahl an verschiedenen Karten oder ein sprunghaftes Verhalten – also eine häufige Kündigung von Kreditkarten und Girokonten – möglich. Größere Probleme macht das meist aber nicht. Auf ein Online-Konto ohne Schufa zu setzen, schadet aber dennoch nie.

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