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28.07.2016

Finanzielle Schwierigkeiten nach einer Trennung

Dass Verbraucher auf ein Online-Konto ohne Schufa setzen, hängt oft damit zusammen, dass sie einen Schicksalsschlag erlitten haben. Ein solcher kann beispielsweise eine Trennung vom Partner sein. Vielfach wird den Menschen dadurch die finanzielle Basis genommen, denn wenn auf einmal nur noch eines statt zwei Gehältern zur Verfügung steht, ist die Überschuldung nicht mehr weit. Eine Trennung ist allen voran einmal eine psychische Belastung. Aber das ist nicht alles, wie viele Fälle zeigen, in denen Menschen wegen ihrer finanziellen Schwierigkeiten auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen mussten. Eine Trennung ist nämlich eines der größten Risiken, um in eine Verschuldung oder gar eine Überschuldung abzurutschen. Das liegt allen voran daran, dass nach einer Trennung meist deutlich weniger Geld da ist als vor der Trennung. Besonders der Partner, der weniger verdient, steht finanziell vielfach vor einer äußerst großen Herausforderung. Ein Online-Konto ohne Schufa ist da oft die einzige sinnvolle Lösung, um eine Überschuldung zu verhindern.

Wenn das Geld nicht mehr reicht

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

In einer solchen Situation muss man nicht verschwenderisch sein, um in eine schwierige Situation zu geraten. Vielmehr kommt es durchaus recht häufig vor, dass das Geld für die ganz normalen Ausgaben nicht mehr reicht. Die Miete, die Nebenkosten oder normale Kosten für Nahrung – das Geld reicht vielfach nicht einmal mehr für das Nötigste. Schwierig ist das allen voran, weil man sich nur selten spontan neu orientieren kann. Eine neue und günstigere Wohnung findet man meist nicht innerhalb weniger Wochen. Wer bislang immer einkaufen konnte, was er wollte, der wird nicht auf einmal immer die günstigsten Lebensmittel identifizieren können. Ein Online-Konto ohne Schufa kann dabei helfen, die Ausgaben im Blick zu behalten. Schwierig ist die Situation nach einer Trennung aber dennoch.

Schulden aus einer Trennung als Problem

Noch schwieriger ist eine Trennung immer dann, wenn einer der beiden Partner oder beide Partner zusammen Schulden hatte. In diesem Fall ist es oft äußerst komplex, eine Überschuldung abzuwenden. Hat nur einer der Partner Schulden, kann es zumindest bei einer Scheidung durchaus vorkommen, dass auch der andere Partner einen Teil der Schulden übernehmen muss – immer dann, wenn die Schulden für Ausgaben entstanden sind, von denen beide Partner profitiert haben. Das gilt beispielsweise für den Kauf einer Wohnung oder mehreren Urlaubsreisen. In jedem Fall sind die Schulden aus einer Trennung aber ein entscheidendes Problem, denn meist lassen sie sich kaum in den Griff bekommen, wenn die finanzielle Situation sowieso schwieriger geworden ist. Helfen kann auch hier ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung.

Finanzielle Zukunft immer im Auge behalten

Wer sich trennt, der sollte mit dem Partner auch klar absprechen, wie man finanziell weitermacht. Ist das nicht möglich, so sollte man selbst Pläne schmieden, wie man aus einer schwierigen Situation wieder herausbekommt. Möglich ist das beispielsweise durch eine Schuldnerberatung oder durch ein Online-Konto ohne Schufa. Es kann aber auch durchaus Sinn machen, sich bei Freunden oder der Familie Rat und Hilfe zu holen. So kann man beispielsweise teilweise bei Freunden unterkommen und so Kosten für die Miete sparen. Es gibt am Ende viele Möglichkeiten, um eine Trennung finanziell gut zu überstehen – den Kopf in den Sand stecken ist keine davon.

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