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24.12.2015

Finanzierungen für kleine technische Geräte bieten große Risiken

Das neue iPhone und das neue iPad sind nur zwei Beispiele für neue technische Produkte, die sich in Deutschland großer Beliebtheit erfreuen. Wer ebenfalls eines der leistungsstarken Geräte kaufen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist der Ratenkauf, doch macht dieser bei einem Kauf von Elektronikgeräten überhaupt Sinn oder sollte man lieber gleich den Gesamtbetrag zahlen? Die null Prozent Finanzierung ist in Deutschland derzeit auf Hochkonjunktur. Ob Händler wie Saturn oder Online-Shops wie notebooksbilliger.de, überall kann man mittlerweile auch kleinere technische Geräte wie ein neues iPhone auf Raten bezahlen. Dennoch sollte man die Gelegenheit nicht sofort ergreifen, denn Ratenzahlung ist oft der Einstieg in eine Schuldenkarriere. Wer sich für eine Ratenzahlung entscheidet, der neigt dazu, Produkte zu kaufen, die eigentlich gar nicht nötig sind. So gibt man viel mehr Geld aus als man eigentlich sinnvollerweise ausgeben sollte. Wenn man das Geld für ein kleineres Elektrogerät nicht parat hat, sollte man lieber warten und sparen. Eine Ratenzahlung wird sonst schnell zu einer Gefahr für den Geldbeutel.

Ratenkredite als Einstieg in eine Schuldenkarriere

Deutlich häufiger sind Menschen, die auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzen, genau durch solche Kleinigkeiten wie die Finanzierung eines Elektrogeräts in eine schwierige finanzielle Lage gekommen. Bei Schulden sind es nämlich insbesondere die kleinen Dinge, die eine entscheidende Rolle spielen. Ein Ratenkredit sollte man Finanzexperten zu Folge entsprechend nur dann aufnehmen, wenn es entweder um essentielle Anschaffungen – etwa eine Waschmaschine – oder die Finanzierung einer größeren Anschaffung, beispielsweise eines Autos, geht. Geht es um kleinere technische Geräte, sollte man zwingend die Barzahlung bevorzugen, um kein Risiko einzugehen, durch ein technisches Gerät in eine prekäre finanzielle Situation zu geraten.

30 Euro im Monat sind mehr als man denkt

Ratenkredite werden leider auch immer häufiger unterschätzt. Der Start in eine Schuldenkarriere sind kleinere Kredite oftmals deswegen, weil die monatlichen Beträge so gering sind. 30 Euro klingen im ersten Moment nach extrem wenig Geld, wenn die Zahlung aber jeden Monat abgeht, summiert sich der Betrag schnell. Das wiederum sorgt dafür, dass die finanzielle Kalkulation schnell nicht mehr aufgeht, da Verbraucher dazu neigen, die Kredite zu vergessen. Wer dann einmal mehrere Kredite gleichzeitig laufen hat, merkt schnell, dass die monatlichen Abbuchungen höher sind als erwartet. Oft ist genau dann ein Online-Konto ohne Schufa der ideale Ausweg, denn von diesem kann nur so viel Geld abgebucht werden wie auf dem Konto auch verfügbar ist. Einen Dispositionskredit gibt es nicht.

Dispositionszins als versteckte Finanzierungskosten

Als kritisch haben sich bei vielen Verbrauchern, die mittlerweile auf ein Online Konto ohne Schufa setzen, gerade die eben genannten Dispositionszinsen erwiesen. Besonders wer ein Produkt finanziert, der achtet oft nicht darauf, ob auf dem Girokonto auch genug Geld liegt, um die monatliche Rate zu bezahlen. Das führt dazu, dass die Dispositionszinsen schnell zu versteckten Finanzierungskosten werden. Dieser Fallstrich ist nur einer von vielen, der bei jeder Finanzierung für die eigene Zukunft wird. Deswegen gilt es grundsätzlich zu vermeiden, überhaupt Produkte auf Pump zu finanzieren. Sinnvoll ist das nur bei größeren Anschaffungen und wirklich notwendigen Produkten. In anderen Fällen findet man sich schneller in einer prekären Situation wieder als man denken mag. Der einzige Ausweg ist dann oft eine Schuldnerberatung in Verbindung mit einem Onlinekonto.

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